Brandenburg aktuell | 23.01.2014 | Juliane Kerber - Powerriegel aus Leinsamen

Ein Powerriegel aus Leinsamen - das ist die neue Idee von Christian Behrendt von der Ölmühle Kanow in Sagritz. Auf der Grünen Woche präsentiert er seine Leckerei und hofft, dass Produktscouts der Supermarktketten auf ihn aufmerksam werden.

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Rotweine vom Werderaner Wachtelberg in Brandenburg (Quelle: dpa)

Häppchen vom Erzeuger - Kuppeltour für Küchenchefs

Mit tiefgefrorenem Schnitzel und Gemüse aus dem Großmarkt können Gastronomen und Hoteliers heute in der Regel kaum noch bestehen. Regionale Produkte sind gefragt, darauf müssen sich die Unternehmer einstellen. Um Kontakte zu knüpfen, sind 50 Vertreter aus der brandenburgischen Touristikbranche gemeinsam über die Grüne Woche in Berlin gezogen. Von Karsten Zummack

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  • Landwirtschaft hautnah

    Kühe in der Tierhalle auf der Grünen Woche (Quelle: dpa)

    Eigentlich sind sie ja die Stars der Grünen Woche. Denn was wäre Landwirtschaft ohne Tiere? Bei der Grünen Woche muss es allerdings auch in der Tierhalle immer hübsch sauber und appetltlich aussehen - und auch riechen. Damit alles funktioniert, hat Stallmeister Werner Mette ein wachsames Auge auf das Geschehen. Freya Reiß hat ihn bei der Arbeit begleitet.

  • Woidke gibt Einstand als Landesvater auf der Grünen Woche

    Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidkeauf stößt der Grünen Woche mit seinem sächsischen Amtskollegen Stanislaw Tillich (r) an (Quelle: dpa)

    Als früherer Landwirtschaftsminister Brandenburgs hat Dietmar Woidke die Grüne Woche natürlich schon oft besucht. Am Montag aber gab er nun auch auf dieser Bühne seinen Einstand als Ministerpräsident. Bei seinem Rundgang empfahl er den Regionalerzeugern, künftig stärker auch für ihre Produkte zu werben.

  • Grüne Woche begrüßt 100.000. Besucherin

    Grüne Woche 2014 - 100.000. Besucher (Quelle: obs/Messe Berlin)

    Nach den Tierschutzprotesten vom Samstag gibt es für die Messeveranstalter ein erfreulicheres Ereignis zu verkünden: Am Sonntag ist die 100.000. Besucherin auf der Grünen Woche begrüßt worden. Insgesamt rechnet der Veranstalter an den zehn Ausstellungstagen mit über 400.000 Gästen. Am Montag findet der beliebte Brandenburg-Tag mit einer Premiere statt.

  • 30.000 Menschen demonstrieren für eine Agrarwende

    Zwei als Schweine verkleidete Demonstranten bei der Kundgebung gegen die Agrarindustrie in Berlin (Quelle: dpa)

    "Wir haben Agrarindustrie satt": Unter diesem Motto sind am Samstag in Berlin rund 30.000 Menschen auf die Straße gegangen. Sie forderten anlässlich der Grünen Woche einen besseren Tier- und Naturschutz in der Landwirtschaft. Aktivisten gelang es zudem, auf den Funkturm neben den Messehallen zu klettern und dort ein Transparent zu entrollen.

  • Tierschützer protestieren bei Messeeröffnung

    Protest gegen Massentierhaltung auf der Grünen Woche in Berlin (Bild: dpa)

    Bis zum 26. Januar werden auf der Grünen Woche in Berlin rund 400.000 Besucher erwartet - doch nicht alle kommen nur wegen der angebotenen Spezialitäten. Immer mehr Verbraucher erwarten, dass ihre Lebensmittel artgerecht und ökologisch verträglich produziert werden. So gab es schon am ersten Messetag Proteste gegen die Auswüchse der Agrarindustrie und einen Vorgeschmack auf die für Samstag angekündigte Großkundgebung.

  • Weltgrößte Agrarmesse startet mit Rekordzahlen

    Kinder streicheln und betrachten in der Tierhalle auf der Grünen Woche in Berlin eine Sau, die gerade ihre Ferkel säugt (Quelle: dpa)

    Bundeslandwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat am Donnerstagabend die Grüne Woche in Berlin eröffnet. Bis zum 26. Januar werden auf der weltgrößten Agrarmesse 1.650 Aussteller aus 70 Ländern ihre Produkte zeigen. Über 400.000 Besucher werden erwartet. Umweltschützer haben die Messe zum Anlass genommen, den Ausbau des ökologischen Landbaus und ein Ende der Massentierhaltung zu fordern.

  • Vogelsänger verteidigt Ausbau der Massentierhaltung

    Jungtiere in einem Hähnchenstall für einen Geflügelproduzenten (Quelle: dpa)

    Trotz scharfer Proteste gegen neue, riesige Schweine- und Hähnchenmastanlagen in Brandenburg setzt Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf die Tierproduktion in großem Stil. Brandenburg habe zu wenig Tiere, und neue Mastanlagen seien Investitionen "ins Tierwohl", sagt der Minister kurz vor Beginn der Grünen Woche.

  • Grüne Woche startet mit "Allzeithoch"

    Eine Kuh auf einer Weide (Bild: imago)

    Rekordzahlen für die Grüne Woche 2014: Mehr Länder als je zuvor beteiligen sich ab Freitag an der weltgrößten Agrarschau, und das auf der größten Ausstellungsfläche in deren Geschichte. Viehhalter, Ackerbauern und die deutsche Ernährungsindustrie zeigen sich gut gelaunt. Verbraucherschützer fordern allerdings im Vorfeld der Messe mehr Einsatz für die Umwelt.

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