Mehr zum Thema

Mehr zu Energie in Berlin & Brandenburg

  • Kein Mindestabstand für Windräder

    Windräder in der Nähe von Einfamilienhäusern bei Prenzlau (Foto: dpa)

    Fast 3.500 Windräder drehen sich in Brandenburg. Manchen ist das zu viel. Ein Antrag der CDU, bestimmte Mindestabstände zwischen Windrädern und Wohnhäusern einzuführen, scheiterte jedoch im Landtag.

  • Chronologie des Niedergangs

    Der Solarpark in Jabel (Müritzkreis) (Quelle: dpa)

    First Solar, Odersun, Aleo Solar, Conergy - und jetzt auch Solon. Die einstige Vorzeigebranche kämpft seit 2010 in der Region gegen den Untergang. Ein Überblick.

  • Scherben zusammenkehren in Frankfurt (Oder)

    First Solar (dpa, 2012)

    Ein Jahr ist es her, dass bei First Solar in Frankfurt (Oder) das Aus verkündet wurde. Seitdem versucht die Politik, den Schaden zu begrenzen: Für die Beschäftigten und für die Stadt selbst. Die Aussichten sind durchwachsen.

  • Die Kohle gibt, die Kohle nimmt

    Tagebau Welzow (dpa, Archivbild)

    Die Braunkohle hat in den vergangenen Jahrzehnten die Landschaft der Lausitz verändert - und tausende Menschen aus ihren Heimatdörfern vertrieben. Gleichzeitig bringt sie der Region Arbeit. Beispiel Welzow Süd: Dort sollen neue Kohlefelder erschlossen werden, wogegen sich die Anwohner wehren. Eine Entscheidung steht demnächst bevor.

  • Die Lausitz und die Braunkohle

    Braunkohletagebau Welzo- Süd (Quelle: dpa)

    Gigantische Schauffelradbagger und Abraumförderbrücken - beim Braunkohleabbau ist alles eine Nummer größer. Zahlen, Fakten und spektakuläre Bilder.

  • Braunkohle - Fluch oder Segen für die Lausitz?

    Ein Rohkohlestück wird in einer Hand gehalten (Foto: dpa)

    Wenn es um das "schwarze Gold" im Süden Brandenburgs geht, gibt es meist nur leidenschaftliche Befürworter - oder erbitterte Gegner. Sie stehen sich mit ihren Argumenten unversöhnlich gegenüber.

  • "Wir bringen Opfer für das Land – wir erwarten Unterstützung"

    Harald Altekrüger [rbb/Rausch]

    Braunkohle aus der Lausitz wird noch lange Zeit gebraucht, sagt Harald Altekrüger, Landrat im Spree-Neiße-Kreis. In der strukturschwachen Region in Südbrandenburg und Ostsachsen hängen tausende Arbeitsplätze an der Kohle. Für die erwartete Umsiedlung bis zu 2000 Menschen verlangt der CDU-Politiker Hilfe von der rot-roten Landesregierung.