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100 künstliche Niströhren haben Vogelschützer auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in der Nähe von Jüterbog aufgehängt. Dem Wiedehopf sollen so Brutplätze angeboten werden: In den Sandheiden findet der Vogel mit der lustigen Frisur seine Nahrung.
Der Wiedehopf ist ein schützenswerter Vogel. Was ihm oft fehlt sind natürliche Brutplätze, beispielsweise Höhlen in alten Baumstämmen. Die sind mit der Abholzung von Bäumen verschwunden. Die künstlichen Nisthilfen sind ein voller Erfolg: Bis zu sechs Jungvögel werden in einer Röhre von den Eltern versorgt.
Ein Beitrag von Roswitha Puls











