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Am Dienstag wird der frühere Pink Floyd-Frontman Roger Waters sich für den Schutz des Mauerdenkmals einsetzen, denn die East Side Gallery hat für ihn eine besondere Bedeutung.
Der Rocksänger ist derzeit in der Stadt, weil er am Mittwoch das berühmteste und aufwendigste Werk von Pink Floyd "The Wall" im Berliner Olympiastadion auf die Bühne bringt.
Die East Side Gallery hat für Roger Waters auch eine persönliche Bedeutung. Nach dem Mauerfall organisierte er 1990 die Inszenierung von "The Wall" auf dem damals noch unbebauten Potsdamer Platz.
Beitrag von Carsten Krippahl












