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Mehr als 300 Mal wurden Berliner Busfahrer im vergangenen Jahr direkt mit Gewalt konfrontiert und gerieten in Not, manche von ihnen wurden dabei zum Teil schwer verletzt. Nun fordern BVG-Mitarbeiter Kameras in den 1300 Fahrerkabinen, die auf Knopfdruck zugeschaltet werden können und Bilder in die Sicherheitsleitstelle übertragen.
Über einen Lautsprecher sollen dann auch Sicherheitsmitarbeiter in der Zentrale Kontakt mit den Tätern aufnehmen können, während die Bilder aus dem Einstiegs- und Fahrerbereich des Busses aufgezeichnet werden. zibb hat mit Busfahrern, Gewerkschaftsvertretern und Fahrgästen über diese Forderung gesprochen.
Beitrag von Rainer Unruh










