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Die Gebärdendolmetscherin hat schon mit vielen deutschsprachigen Bands gearbeitet von Keimzeit bis Marius-Müller Westernhagen.
Um die Rocklyrik richtig zu interpretieren spricht sie sich vor den Konzerten mit den Songschreibern ab und dann heißt es Hände aufwärmen und eingrooven bei der Generalprobe.
Wenn die 23jährige nicht gerade auf Konzertbühnen tanzt, besteht ihr Alltag aus Übersetzungen für Plenarsitzungen, Elternversammlungen, Familienfeiern oder sie dolmetscht in der Uni für gehörlose Studenten. Und seit ein paar Jahren sieht man sie auch in Musikvideos im Internet.
Beitrag von Susanne Kallenbach









