
Tagesthema -
Auch zwei Tage nach der Bluttat von Eichwalde ist das Entsetzen in der Region groß. Der 20-jährige mutmaßliche Täter hatte sein Opfer im Internet kennengelernt und die 14-Jährige offenbar aus enttäuschter Liebe erstochen. Vor allem Eltern sind jetzt verunsichert. Welchen Schutz gibt es vor falschen "Freunden"?
Nach dem gewaltsamen Tod eines 14-jährigen Mädchens in Eichwalde sind weitere Einzelheiten zu dem Gewaltverbrechen bekannt geworden. Dienstag war gegen den 20-jährigen Freund vom Amtsgericht Cottbus Haftbefehl erlassen worden. Er soll das Mädchen am Montag Nachmittag erstochen haben. Medienberichten zufolge wollte er sich nach der Tat das Leben nehmen.
Die Polizei habe einen Abschiedsbrief gefunden. Wie weiter bekannt wurde, stammt der Täter aus Nordrhein-Westfalen. Die beiden hatten sich über das Internet kennengelernt.
Wie kann man seine Kinder vor falschen "Freunden" in sozialen Netzwerken schützen? Wieviel Kontrolle durch Eltern ist gut und möglich, wo sind Grenzen gegeben? zibb sprach mit Psychologen, Kriminologen und Jugendliche.
Beitrag von Carsten Krippahl










