- Wunschzeit: Bärbel Würfel aus Wendemark

Unsere zibb-Wunschzeit steht diesmal unter dem Motto Alle für Einen. Wir möchten Menschen Herzenswünsche erfüllen, die hilfsbereit sind, sich ohne Gegenleistung engagieren oder Großes vollbringen.

Solchen Menschen begegnen wir bei zibb bei unseren 96 Stunden-Aktionen sehr oft. Zum Beispiel Bärbel Würfel aus Wendemark. Sie hat vor zwei Jahren ein ganzes Dorf mobilisiert. Höchste Zeit, dass ein solcher Mensch, der anderen viel gegeben hat, auch mal etwas zurückbekommt.

Beitrag von Janna Falckenstein

weitere Themen der Sendung

Der Selbstmord des Kunstfälschers

Wer war der "Mann mit dem Hut"? Jener Galerist aus Berlin-Schöneberg, den alle auf der Straße erkannten und grüßten, ohne ihn wirklich zu kennen. Detlef G., 73-jähriger Galerist und Kunstlehrer, hatte sich am Sonntag offenbar das Leben genommen.

Zu Gast: Journalist Tobias Hürter

Tobias Hürter hat ihn erlebt - den Moment, in dem alles vorbei zu sein scheint. Bei einer Bergtour wäre er 500 Meter in die Tiefe gestürzt, wenn nicht ein Felsvorsprung nach 37 Metern seinen Fall gestoppt hätte. Am Donnerstag war er zu Gast bei zibb.

Spielzeug im Test

Im sogenannten Rapex-Report, dem EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Waren, ist Spielzeug seit Jahren die am häufigsten gemeldete Produktgruppe - noch vor Textilien, Motorfahrzeugen und Kosmetika. Auch die Stiftung Warentest kam in ihrem aktuellen Test wieder zu alarmierenden Ergebnissen.

zibb auf der Wassersportmesse

Langsam geht die Wassersportsaison in Berlin und Brandenburg zu Ende. Wer etwas gegen die Wehmut tun will, wenn das Segelboot in der Halle und das Wakeboard im Keller verstaut sind, kann sich die Trends des kommenden Sommers angucken und ausprobieren!

zibb zurück: Der Fernsehkonsum der Jugend

Mehr als fünf Stunden verbringt der deutsche Zuschauer im Schnitt vor der Flimmerkiste. Aus unserem Leben ist das Fernsehen mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Selbst die jungen Erwachsenen schauen trotz starken Internetkonsums noch mehrere Stunden täglich fern.

Kaffee und Kuchen auf dem Friedhof

Zum Friedhof gehen ist meist eine Handlung, die man mit Trauer verbindet, viele machen diesen Weg allein – eher ungewollt. Doch auf zwei Berliner Friedhöfen kann man bei einem Besuch hingegen auch gemütlich Kaffee trinken und Kuchen essen.

Das Albino-Känguru

Familie Rose ist vor einigen Jahren aus Berlin an die mecklenburgische Grenze nach Neulüdersdorf gezogen – um Ruhe zu haben.  Dort haben sie ein riesiges Grundstück erworben. Doch mittlerweile sind die beiden Rentner nicht mehr ganz alleine.