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Gewalt gegen Frauen gibt es leider überall. Auch in Deutschland ist schon jede vierte Frau ein Opfer häuslicher Gewalt geworden. Frauen in aller Welt setzen deshalb jährlich am 25. November ein deutliches Zeichen dagegen.
Alljährlich am 25. November findet der von den Vereinten Nationen deklarierte Internationale Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen statt. Hintergrund für die Entstehung des Aktionstags war die Verschleppung, Vergewaltigung und Ermordung von drei Frauen im Jahr 1960 in der Dominikanischen Republik durch Soldaten des ehemaligen Diktators Trujillo.
16.000 im Jahr in Berlin, über 2000 in Brandenburg. Bloße Zahlen sind das, aber dahinter stehen Frauen, die Schreckliches erleben - körperlich, verbal und oft vom eigenen Mann.
Um auf Gewalt und Diskriminierung in jeder Form aufmerksam zu machen, gibt es den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und das seit 32 Jahren.
Die Dunkelziffer gepeinigter Frauen ist hoch. Viele haben Angst, sich jemandem anzuvertrauen, Hilfe zu suchen. Bei uns sind Frauenhäuser Schutzräume und es gibt, das ist neu, eine bundesweite Hotline.
Beitrag von Alexaner Röttig











