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Musiker in S- und U-Bahnen können einem mit ihren verstimmten Instrumenten schon mal mächtig auf den Geist gehen. Wenn aber der weißrussische Bariton Ruslan Chudjakov in der S-Bahn, seine Gitarre streichelt und seine Stimme erhebt, ist es mucksmäuschenstill.
Seine traurig-schönen Lieder berühren sofort und sorgen bei einigen Fahrgästen für feuchte Augen. Neben der „Straßenmusik“ gibt der studierte Sänger aber auch Konzerte. Ruslan ist Vollblutmusiker, Philosoph und Überlebenskünstler in einer Person.
Beitrag von Cenan Köhler










