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Ingress nennt sich das Online-Handy-Spiel von Google, das Berliner zu Schlümpfen und Fröschen macht. Ziel ist es, so viele "Portale" wie möglich zu erobern – doch diese befinden sich nicht im virtuellen Raum, sondern im realen Stadtleben.
Und so treffen sich immer öfter Ingress Spieler auf der Straße und beschießen dort Statuen, Parkbänke oder Mülltonnen mit ihren digitalen Handywaffen. Zibb hat Student Martin getroffen, der innerhalb kurzer Zeit bereits 300 km in Berlin zu Fuß zurück gelegt hat. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Online-Spielen ist Ingress definitiv nichts für Stubenhocker.
Beitrag von Janna Falkenstein










