
Tagesthema -
Die Zahl der nachweislich Betroffenen liegt mittlerweile bei 884 000, über 12 Millionen Anfragen erreichten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Kriminelle könnten die Daten unter anderem dazu nutzen, um sich im Namen der Nutzer etwa bei Onlineshops anzumelden und dort Geld auszugeben. zibb gibt Tipps, was man tun muss, wenn die eigene Mailadresse gehackt wurde und wie Betroffene vorgehen müssen, wenn sie tatsächlich geschädigt wurden.
Beitrag Rainer Unruh













