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Asylbewerber aus Krisenregionen leben mitten unter uns. Doch wahrgenommen werden sie oftmals nur am Rande oder in einem negativen Kontext. Der Fotograf und Schauspieler Harald Geil aus Berlin-Kreuzberg will dies mit einem Fotoprojekt ändern.
Portraits von Flüchtlingen sollen uns nach seiner Idee überdimensional von Häuserfassaden und an öffentlichen Plätzen entgegen blicken. Überlebensgroß sollen sie den Menschen, die vor den unwürdigen Umständen in ihrem Land geflüchtet sind, ein Gesicht - und auch eine Stimme - geben.
Noch steckt das multimediale Projekt "Familiar Facades" in den Kinderschuhen. Wir waren bei einer Fotosession dabei und schauen uns an, welche Fassaden sich der Harald Geil aussuchen möchte.
Beitrag von Katrin Hampel









