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Jens Schmidt musste seine Frau Victoria lange überreden, in das Fürstenwalder Bischofsschloss zu ziehen. Denn "Ruine" wäre für das heruntergekommene Gebäude in Fürstenwalde der treffendere Begriff gewesen. Inzwischen hat sich das Schloss in ein stattliches Mehrgenerationenhaus verwandelt.
Seit einem Jahr gibt es ein Restaurant im Gewölbekeller. Und Hausherrin Schmidt-Zerfowski hilft Kindern aus weniger gut situierten Familien bei einer gesunden Ernährung, indem sie mit ihnen kocht und Familiennachmittage anbietet.
Noch immer nicht fertig ist das Fotostudio der Tochter im Westflügel, und auch in den vier Wohnungen gibt es noch eine Menge zu tun. Aber immerhin bieten 800 Quadratmeter Nutzfläche jede Menge Platz für Ideen und Träume.
Beitrag von Solveig Fitzner











