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Warten – egal auf was - bestimmt einen nicht zu unterschätzenden Teil unseres Lebens. Beobachtet man wartende Menschen, sieht man sie eine Vielzahl von Aktivitäten entfalten: Auf dem Handy herumtippen, telefonieren, herumtigern.
Nichts scheint schwerer, als einfach zu warten und NICHTS zu tun. Doch eigentlich schenkt uns das Warten, wonach wir uns so heftig sehnen: Zeit. Muße. Ruhe. Eine experimentelle Betrachtung des Wartens und der Appell, das Warten zu genießen.
Beitrag von Andrea Brandt









