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Seit Dezember 2013 operieren die Ärzte in der Urologischen Klinik der Charité mit einem so genannten "Da-Vinci-Roboter". Patienten mit Problemen an der Prostata bzw. mit der Potenz werden von ihm behandelt. Der Roboter besteht aus fünf Armen, die Schläuche in den Körper des Patienten einführen.
In ihnen befinden sich die "Werkzeuge" sowie zwei HD-Kameras, die ein dreidimensionales Bild liefern. Der OP-Arzt sitzt während der Operation einige Meter vom Tisch entfernt und steuert "Da Vinci" über einen Monitor. Zwei Assistenzärzte stehen am Tisch und geben Hilfestellung. Die neue Technologie macht das Operieren sicherer, sagt der Arzt, mit dem wir während der OP sprachen. Doch wie ist es für den Patienten?
Beitrag von Boris Römer









