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Immer wieder werden Parkraumkontrolleure verbal oder auch physisch angegriffen – Tendenz steigend. Entsprechend hoch ist der Krankenstand unter ihnen: Im Bezirk Pankow, wo es 150 Knöllchenbeamte gibt, betrug er im Januar 2014 mehr als 500 Tage. Die Bezirksverordnetenversammlung will nun wissen, was man dagegen tun kann.
Geplant ist eine Schulung zur Reaktion in Konfliktsituationen. Allerdings hätten gerade die Parkraumüberwacher keinerlei Bewaffnung, so der CDU-Stadtrat Torsten Kühne. Deshalb wird nun überlegt, den Kontrolleuren Pfefferspray oder Schlagstöcke mitzugeben. Doch ist das sinnvoll?
Beitrag von Katrin Hampel










