Service -
Über Krebs-Therapien beraten am 15. Mai Experten auf einem Kongress im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe. Über neue Behandlungsformen im besonderen von Lungenkrebs sprechen wir mit Dr. Christian Grah.
Lungenkrebszentrum im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Lungenkrebs wird sehr häufig zu spät diagnostiziert und fast 50.000 Menschen sterben jedes Jahr daran, etwa genauso viele erkranken neu. Im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin Kladow gibt es ein Lungenkrebszentrum, das ganzheitlich behandelt und den Menschen in seinen körperlichen, psychischen und spirituellen Facetten ins Zentrum stellt.
Die Patienten im Lungenkrebszentrum erhalten eine hochkomplexe Diagnose durch ein multidisziplinäres Team in einer Tumorkonferenz. Dabei geht es um frühzeitige Diagnose und eine Behandlung, die alle Aspekte mit einbezieht. Es wird operiert und Patienten bekommen Chemo- und Strahlentherapien. Es gibt aber zusätzlich andere Angebote.
Patienten können eine ambulante Behandlung in der Lungenkrebshilfe erhalten. Sie werden psychoonkologisch begleitet rund um die Frage, wie ihre Ressourcen und ihr Immunsystem zur Gesundwerdung gestärkt werden können. Dabei geht es auch um Anregungen, wie sie sich im häuslichen Umfeld therapeutische Hilfe holen können.
Integrative Onkologie
Das Gemeinschaftskrankenhaus bietet viele Behandlungsmethoden an, die im Rahmen dieser integrativen Onkologie entwickelt wurden Ziel ist es, dass die Patienten die verbleibende Lebenszeit nutzen und für sich Lebensqualität erhalten können, dass sie entspannen können trotz dem großen inneren Druck, den eine unheilbare Erkrankung mit einer schlechten Prognose produziert.
Die Spezialisten von Havelhöhe wollen darauf hinwirken, dass das Immunsystem gestärkt wird und damit die Abwehrkräfte gegenüber den Tumoren. Es gibt dafür pflanzliche, homöopathische und anthroposophische Heilmittel, wie zum Beispiel die Mistel, aber auch Rhythmische Massage, Heileurythmie, Kunsttherapien und schließlich die Raucherentwöhnung. Ernährung, Bewegung, Physiotherapie und vieles mehr spielen dabei eine Rolle.
Lungenkrebspatienten, die viel geraucht haben, sind besonders belastet, da sie von der Umwelt für die eigene Erkrankung verantwortlich gemacht werden. Das führt mitunter zu negativen Selbststigmatisierungen. Für diesen Bedarf wurde eine gezielte Raucherentwöhnung entwickelt und ein Netzwerk für die Raucherberatung aufgebaut.
Gesundheitstraining in Havelhöhe
Das Gesundheitstraining in Havelhöhe findet einmal die Woche statt mit zehn Teilnehmern, Ärzten und Psychoonkologen. Es geht darum, den Gesundwerdungsprozess der Menschen eine ganz eigene innere Stärke,
Vertrauen und Orientierung zu erarbeiten. Beispielhaft aus dem Programm:.
- Orte finden, die Kraft und Sicherheit bringen
- Bewegung trainieren macht gesund - aber wie?
- Den Umgang mit Zeit neu erlernen
- Den inneren Arzt fragen lernen
- Ernährung von verschiedenen Aspekten kennenlernen
- Finden, was Selbstvertrauen und Zuversicht verschafft. Mit der eigenen Angst umgehen können
- Verändern von negativen Glaubenssätzen
- Emotionen ihren gesunden Raum geben
Beitrag von Eva Wagner
Lungenkrebs wird sehr häufig zu spät diagnostiziert und fast 50.000 Menschen sterben jedes Jahr daran, etwa genauso viele erkranken neu. Im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin Kladow gibt es ein Lungenkrebszentrum, das ganzheitlich behandelt und den Menschen in seinen körperlichen, psychischen und spirituellen Facetten ins Zentrum stellt.
Die Patienten im Lungenkrebszentrum erhalten eine hochkomplexe Diagnose durch ein multidisziplinäres Team in einer Tumorkonferenz. Dabei geht es um frühzeitige Diagnose und eine Behandlung, die alle Aspekte mit einbezieht. Es wird operiert und Patienten bekommen Chemo- und Strahlentherapien. Es gibt aber zusätzlich andere Angebote.
Patienten können eine ambulante Behandlung in der Lungenkrebshilfe erhalten. Sie werden psychoonkologisch begleitet rund um die Frage, wie ihre Ressourcen und ihr Immunsystem zur Gesundwerdung gestärkt werden können. Dabei geht es auch um Anregungen, wie sie sich im häuslichen Umfeld therapeutische Hilfe holen können.
Integrative Onkologie
Das Gemeinschaftskrankenhaus bietet viele Behandlungsmethoden an, die im Rahmen dieser integrativen Onkologie entwickelt wurden Ziel ist es, dass die Patienten die verbleibende Lebenszeit nutzen und für sich Lebensqualität erhalten können, dass sie entspannen können trotz dem großen inneren Druck, den eine unheilbare Erkrankung mit einer schlechten Prognose produziert.
Die Spezialisten von Havelhöhe wollen darauf hinwirken, dass das Immunsystem gestärkt wird und damit die Abwehrkräfte gegenüber den Tumoren. Es gibt dafür pflanzliche, homöopathische und anthroposophische Heilmittel, wie zum Beispiel die Mistel, aber auch Rhythmische Massage, Heileurythmie, Kunsttherapien und schließlich die Raucherentwöhnung. Ernährung, Bewegung, Physiotherapie und vieles mehr spielen dabei eine Rolle.
Lungenkrebspatienten, die viel geraucht haben, sind besonders belastet, da sie von der Umwelt für die eigene Erkrankung verantwortlich gemacht werden. Das führt mitunter zu negativen Selbststigmatisierungen. Für diesen Bedarf wurde eine gezielte Raucherentwöhnung entwickelt und ein Netzwerk für die Raucherberatung aufgebaut.
Gesundheitstraining in Havelhöhe
Das Gesundheitstraining in Havelhöhe findet einmal die Woche statt mit zehn Teilnehmern, Ärzten und Psychoonkologen. Es geht darum, den Gesundwerdungsprozess der Menschen eine ganz eigene innere Stärke,
Vertrauen und Orientierung zu erarbeiten. Beispielhaft aus dem Programm:.
- Orte finden, die Kraft und Sicherheit bringen
- Bewegung trainieren macht gesund - aber wie?
- Den Umgang mit Zeit neu erlernen
- Den inneren Arzt fragen lernen
- Ernährung von verschiedenen Aspekten kennenlernen
- Finden, was Selbstvertrauen und Zuversicht verschafft. Mit der eigenen Angst umgehen können
- Verändern von negativen Glaubenssätzen
- Emotionen ihren gesunden Raum geben
Beitrag von Eva Wagner




