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Solidarische Landwirtschaft nennt sich der Trend, dem immer mehr Städter folgen. Über Versorgergemeinschaften abonnieren sie eine regelmäßige Abnahme von Obst und Gemüse von Höfen aus der Region.
"Solidarische Landwirtschaft" heißt der Trend, bei dem Brandenburger Bauernhöfe Städter mit erntefrischen Lebensmitteln versorgen. Das Prinzip: die Mitglieder zahlen monatlich einen festen Betrag an den Bauern, mit dem er planen und wirtschaften kann, und bekommen dafür garantiert ihren Anteil an der Ernte, den sie an Versorgungsstellen abholen. Risiken wie Ernteausfälle werden gemeinsam getragen, Vertrauen in beide Richtungen ist eine Grundvoraussetzung. Dafür liegen die Preise bei ca 25 Prozent unter denen auf dem Markt oder im Bio-Laden.
(Beitrag von Ines Valentin)
(Beitrag von Ines Valentin)


