Service -
Meisterkoch Marco Müller wechselt von seiner Küche in der Weinbar Rutz an den Grill im rbb-Sommergarten. Nach dem Motto "Es muss nicht immer Fleisch sein" zeigt er, wie Fisch und Gemüse auf dem Grill perfekt gelingen.
Seite 5 von 5
Grillanzünder im Test
Bevor das Grillgut auf dem Rost brutzelt, muss man die Kohlen erst mal zum Glühen bringen und das möglichst schnell, sauber und sicher. Doch erfüllen Grillanzünder diese Ansprüche? Die Stiftung Warentest hat 28 verschiedene Grillanzünder untersucht. Die Prüfer sind vom Ergebnis eher enttäuscht.
„Mangelhaft“ sind zum Beispiel alle paraffinhaltigen Flüssiganzünder im Test. „Zu gefährlich“, befand die Stiftung Warentest. Vor allem für Kinder, die die Produkte leicht mit Getränkeflaschen verwechseln und trinken könnten. Dann droht eine gefährliche Lungenentzündung.
Ebenfalls „mangelhaft“ in punkto Sicherheit sind die zwei Anzündkamine im Test, denn sie wurden an den Griffen bis zu 170 Grad heiß.
Auch Holz-Wachsanzünder, feste Paraffinanzünder, Paraffingel und Bio-Flüssiganzünder konnten nicht restlos überzeugen. Entweder rußen sie stark, riechen unangenehm oder lassen sich nur schwer entzünden. Für diese Produkte vergab die Stiftung Warentest meist die Noten „befriedigend“ und „ausreichend“.
Testsieger ist das Anzündspray „Startfire“. Der Mini-Flammenwerfer funktioniert sicher und geruchsarm – und ist vor allem schnell. Mit rund 9 Euro ist es aber auch recht teuer. Auch der Barbecook Heißluft-Grillföhn bekam die Note „Gut“. Er ist ebenfalls sehr schnell, lässt allerdings Funken und Asche sprühen. Laut Anbieter wird er nicht mehr hergestellt. Eventuell finden sich noch Restbestände im Handel. Der Saubermann unter den Grillanzündern ist der Landmann Elektro-Grillanzünder. Er heizt mit Strom rußfrei und geruchlos und bekam die Note „Befriedigend“.
Beitrag von Sina Krambeck
„Mangelhaft“ sind zum Beispiel alle paraffinhaltigen Flüssiganzünder im Test. „Zu gefährlich“, befand die Stiftung Warentest. Vor allem für Kinder, die die Produkte leicht mit Getränkeflaschen verwechseln und trinken könnten. Dann droht eine gefährliche Lungenentzündung.
Ebenfalls „mangelhaft“ in punkto Sicherheit sind die zwei Anzündkamine im Test, denn sie wurden an den Griffen bis zu 170 Grad heiß.
Auch Holz-Wachsanzünder, feste Paraffinanzünder, Paraffingel und Bio-Flüssiganzünder konnten nicht restlos überzeugen. Entweder rußen sie stark, riechen unangenehm oder lassen sich nur schwer entzünden. Für diese Produkte vergab die Stiftung Warentest meist die Noten „befriedigend“ und „ausreichend“.
Testsieger ist das Anzündspray „Startfire“. Der Mini-Flammenwerfer funktioniert sicher und geruchsarm – und ist vor allem schnell. Mit rund 9 Euro ist es aber auch recht teuer. Auch der Barbecook Heißluft-Grillföhn bekam die Note „Gut“. Er ist ebenfalls sehr schnell, lässt allerdings Funken und Asche sprühen. Laut Anbieter wird er nicht mehr hergestellt. Eventuell finden sich noch Restbestände im Handel. Der Saubermann unter den Grillanzündern ist der Landmann Elektro-Grillanzünder. Er heizt mit Strom rußfrei und geruchlos und bekam die Note „Befriedigend“.
Beitrag von Sina Krambeck



