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Das eigene Brot backen, die eigene Marmelade essen – immer mehr haben Freude daran, sich das tägliche Essen selbst zuzubereiten. Auch bei Getränken nimmt dieser Trend zu und macht auch von dem beliebten Gerstensaft nicht halt.
Im Handel gibt es Brauereistes, die die nötigen Zutaten enthalten, wie Malz, Hopfen und Hefe. Sie kosten je nach Ausstattung zwischen 50 und 200 Euro. Das Brauwasser nehmen Sie aus der Leitung. Wichtig ist dabei der Härtegrad des Wassers. Ist der unbekannt, empfiehlt es sich, das Wasser vor dem Brauprozess zu kochen. Ca. 30 Minuten lang, damit der Kalk ausfällt.
Jedes Set enthält eine ausführliche und genaue Beschreibung der einzelnen Arbeitsgänge. Da es verschiedene Biersorten gibt, sind die Arbeitsschritte zwar ähnlich, aber in Einzelheiten auch sehr verschieden. Ganz große Aufmerksamkeit sollte man beim Bierbrauen der Hygiene schenken. Waschen sie vor Beginn der Arbeiten alle Behälter und Zubehörteile gründlich mit Spülwasser ab. Und: Während des Brauens immer regelmäßig auch die Hände waschen. Vernachlässigt man die Sauberkeit, kann das Bier sauer, muffig oder durch Keime verdreckt werden. Während der Gärung darf der Behälter nur an einem staubfreien Ort stehen.
Des Weiteren müssen die Temperaturen beim Brauvorgang exakt eingehalten werden und die Zutaten genau abgewogen sein. Natürlich lassen sich auch ganz spezielle Sorten herstellen, die es nirgendwo zu kaufen gibt. Eine ganz persönliche Geschmacksnote entsteht durch Zutaten, wie Kaffee, Nelken, Holunderblüten und Koriander beispielsweise. Dadurch erhält der eigene Gerstensaft einen besonders fruchtigen Geschmack. Übrigens ganz wichtig, damit Sie keinen Ärger mit den Behörden bekommen: Als Haus- und Hobbybrauer dürfen Sie in Ihrem Haushalt bis zu einer Menge von zwei Hektolitern im Kalenderjahr ihr Bier selber brauen, ohne dass sie hierfür Biersteuer bezahlen müssen. (Ein Beitrag von Boris Römer)
Jedes Set enthält eine ausführliche und genaue Beschreibung der einzelnen Arbeitsgänge. Da es verschiedene Biersorten gibt, sind die Arbeitsschritte zwar ähnlich, aber in Einzelheiten auch sehr verschieden. Ganz große Aufmerksamkeit sollte man beim Bierbrauen der Hygiene schenken. Waschen sie vor Beginn der Arbeiten alle Behälter und Zubehörteile gründlich mit Spülwasser ab. Und: Während des Brauens immer regelmäßig auch die Hände waschen. Vernachlässigt man die Sauberkeit, kann das Bier sauer, muffig oder durch Keime verdreckt werden. Während der Gärung darf der Behälter nur an einem staubfreien Ort stehen.
Des Weiteren müssen die Temperaturen beim Brauvorgang exakt eingehalten werden und die Zutaten genau abgewogen sein. Natürlich lassen sich auch ganz spezielle Sorten herstellen, die es nirgendwo zu kaufen gibt. Eine ganz persönliche Geschmacksnote entsteht durch Zutaten, wie Kaffee, Nelken, Holunderblüten und Koriander beispielsweise. Dadurch erhält der eigene Gerstensaft einen besonders fruchtigen Geschmack. Übrigens ganz wichtig, damit Sie keinen Ärger mit den Behörden bekommen: Als Haus- und Hobbybrauer dürfen Sie in Ihrem Haushalt bis zu einer Menge von zwei Hektolitern im Kalenderjahr ihr Bier selber brauen, ohne dass sie hierfür Biersteuer bezahlen müssen. (Ein Beitrag von Boris Römer)



