Arbeitszeit, Foto: Colourbox

Service - Plädoyer für Dienst nach Vorschrift

Gerade am Montag, nach einem entspannten Wochenende, hat man oft keine Lust auf die Arbeit. Entsprechend haben viele ein schlechtes Gewissen - weil sie für ihren Job nicht "brennen". Aber das muss man auch nicht, behauptet Bestsellerautor Volker Kitz in seinem neuen Buch "Feierabend".

Sie ist Spiel, Spaß, Spannung, Sinn, Selbstverwirklichung und wir bekommen auch noch Geld für sie: die Arbeit. So versprechen es uns zumindest viele Annoncen und so mancher Chef. Die Arbeit wurde also nur erfunden, um uns zu beglücken? Nein, meint Bestsellerautor Volker Kitz, die Realität sieht meistens anders. Und weil viele diese falschen Vorstellungen von Arbeit haben, sind sie nicht glücklich.
„Feierabend – warum man für seinen Job nicht brennen muss“ heißt sein neues Buch und ist ein Plädoyer für mehr Gelassenheit und Ehrlichkeit. Warum und wie wir uns von unserem Idealbild der Arbeit verabschieden sollen, erzählt er bei zibb.

Mehr von Volker Kitz hören: Buchvorstellung am 8.3.2017, 19:30 Uhr in der Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin, www.urania.de


Beitrag von Susanne Stein