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Sie passen in jede Tasche, sind einfach zu bedienen und für wenig Geld zu haben - Kompaktkameras. Für Gelegenheitsfotografen waren sie lange Zeit das ideale Multitalent, egal ob für den Urlaub, die Familienfeier oder den Schnappschuß, den keiner verpassen will. Heute erreichen einzelne Kameras Profiqualität. Stiftung Warentest hat sich mit diesen "Edelkompakten" auf Fotopirsch begeben und zeigt die Ergebnisse im aktuellen Heft und bei zibb.
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"Edelkompaktkameras", was kennzeichnet sie im Unterschied zu normalen Kompakten?
Der Trend geht zu größeren Sensoren. Diese lichtempfindlichen Chips sind in normalen Kompaktkameras kleiner als ein halber Quadratzentimeter, also kaum so groß, wie der Fingernagel am kleinen Finger. Auf diesem kleinen Raum drängeln sich die Pixel, die Bildpunkte, manchmal 20 Millionen und mehr, das ist fehlerträchtig. Größere Pixel verhindern Fehler, das gab es bisher nur bei großen Profikameras, jetzt eben auch bei den Kompakten. Z.B. bei der neuen von Sony, hier ist der Chip 8 Quadratzentimeter groß und setzt damit ganz neue Maßstäbe. Das bedeutet Vollformat.
Außerdem typisch: Ein festverbautes lichtstarkes Objektiv mit großer Blendenöffnung und der Möglichkeit, Blende, Belichtungszeit und Schärfe von Hand einzustellen. Und hochwertige Verarbeitung.












