31.03. bis 04.04.2014 - Servicethemen
im Überblick
Montag, 31.03.14: Angriff aus dem Internet
Schadprogramme lauern im Netz an jeder Ecke. Auf seriösen Webseiten, in sozialen Netzwerken oder E-Mail-Anhängen. Sie spionieren Passwörter und Bankdaten der Nutzer aus oder nehmen den Rechner als Geisel. Schädlinge verändern sich rasend schnell. Eine große Herausforderung für Sicherheitssoftware. Die Stiftung Warentest hat 13 Internetsicherheitspakete für 23 bis 60 Euro und vier kostenlose Virenschutzprogramme geprüft. Gast: Marcus Pritsch, Stiftung Warentest
Dienstag, 01.04.14: Marke oder Drogerie?
Viele Verbraucher schwören im Kosmetikbereich auf Markenartikel. Doch sind die teureren Produkte der großen Hersteller wirklich besser als die günstigen Eigenmarken der Drogerien? ÖKO-TEST hat insgesamt 77 Kosmetika miteinander verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig. Gast: Jürgen Stellpflug, Chefredakteur Ökotest
Mittwoch, 02.04.14: Ausländische Pflegekräfte
Sie heißen Tereza, Agnieszka oder Sofia und sind gekommen, um zu pflegen: Etwa 150.000 Frauen aus neuen EU-Ländern betreuen in deutschen Haushalten alte Menschen. Konkrete Zahlen gibt es nicht, weil auch viele ausländische Pflegekräfte nicht offiziell beschäftigt sind. Welche legalen Möglichkeiten gibt es? Was müssen Familien wissen, die sich dafür entscheiden? Gast: Gisela Seidel, Leiterin d. Pflegestützpunkt Friedrichshain-Kreuzberg
Donnerstag, 03.04.14: In der Stressfalle
Arbeit, Familie, gesundheitliche Probleme - fast sechs von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig, jeder Fünfte steht sogar unter Dauerdruck. Das zeigt eine Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Wenn der Stress zu intensiv ist oder zu lange dauert, kann er zum Gesundheitsrisiko werden. Aber wie kommt man aus der Stress-Falle? Gast: Dr. Cora Stefanie Weber, Oberärztin, Charité
Freitag, 04.04.14 : Wann beginnt Handy-Sucht
Die erste App gegen Handy-Sucht …. Entwickelt von Forschern der Uni Bonn kann sie den eigenen Smartphone-Konsum messen und auf ein mögliches Suchtverhalten aufmerksam machen. Der Name für die Anwendung ist "Menthal" - eine Abkürzung, die aus dem Begriff "Menthal Health Analytics" entstanden ist. Aus allen registrierten Daten wird ein Wert erstellt, der zwischen 0 und 100 liegt. Jeder kann so selbst einschätzen, wie gefährdet er ist. Handy-Gebrauch: Was ist normal, wann ist es Sucht? Gast: Alexander Markowetz, Juniorprofessor für Informatik an der Universität Bonn


