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Johannes Moser ist der glanzvolle Star unter den heutigen Cellisten. Mehrfach mit bedeutenden Preisen geehrt ist er rund um die Welt unterwegs.
Er spielt er mit den besten Orchestern, unter den namhaftesten Dirigenten. Das Publikum liebt ihn für seine gefühlvollen und leidenschaftlichen Interpretationen. Über seine Musik und ein ungewöhnliches Instrument spricht er jetzt bei zibb.
Johannes Moser wird 1979 in München geboren. Sein Vater ist Cellist, die Mutter Sängerin, so studiert er natürlich Musik. Aber aus einem beschaulichen Leben als Orchestermusiker, wie geplant, wird nichts, da er 2002 in Moskau den Tschaikowsky-Wettbewerb gewinnt. Viele Konzerte und weitere Preise folgen.
Auch heute noch probt er fünf Stunden täglich, er weiß, wenn man Weltklasse sein will, reicht es nicht "nur" Talent zu haben. Seine Perfektion und Leidenschaft führt zu einem aufregenden Solistenleben. Europa, Asien und Amerika sind jetzt seine Auftrittsorte. Und der Star wird erkannt, denn sein Spiel begeistert und berührt das Publikum. Genau das will er. Die Aufregung vor einem großen Auftritt sieht niemand, egal wie bedeutend das Orchester oder der Dirigent ist, was zählt ist sein Spiel.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/zibb/vip/beitraege/johannes_moser.html