Veronika Fischer (Quelle: rbb)

Zu Gast bei zibb - Veronika Fischer

Seit den Siebzigerjahren schreibt Veronika Fischer Musikgeschichte. Ein Star in der DDR - ein Neuanfang im Westen. Stoff genug für ihre Autobiografie:„Das Lügenlied vom Glück" und damit ist sie jetzt bei zibb.

Veronika Fischer wächst im Thüringischen Wölfis mit zwei Schwestern auf und weiß früh, was sie will: Musik studieren. 1973 macht sie in Dresden ihr Examen als Solistin für Chanson und Musical. Nach Auftritten mit der Sterncombo Meißen und Panta Rei gründet sie 1974 ihre eigene Band.

Manager der Band ist ihr ungarischer Ehemann Laszlo Kleber. Sie touren durch Ungarn, Polen und die UdSSR. Die Erfolgsgeschichte ist auch ein Verdienst von ihrem Texter, Komponisten und Arrangeur Franz Bartzsch.

Ende der Siebziger darf sie in Westdeutschland Konzerte geben. Franz Bartzsch, ihr Komponist, setzt sich dorthin ab, 1980 auch ihr Mann mit ihrem 1-jährigen Sohn. Veronika Fischer folgt ihnen ein halbes Jahr später. Sie leben in Berlin-Wedding und gleich nach der Ausreise bekommt sie ihren ersten Plattenvertrag.

 (Beitrag von Dagmar Kniffki)