Samurai-Schwert vor japanischer Flagge [Imago]

Ausflugstipp - Kurztripp nach Japan

Das Samurai Art Museum in Zehlendorf ist noch ein Geheimtipp. Ein privater Sammler, der seit seiner Jugend begeistert ist von den japanischen Kriegern, hat es im Herbst eröffnet. Mit ihm erkunden wir die Geschichte der Samurais und schauen auf einen Sprung in einer japanischen Bäckerei vorbei.

Japan begegnet einem in Berlin an den ungewöhnlichsten Orten. In Zehlendorf zum Beispiel gibt es ein privates kleines Museum, in dem man sich über die Geschichte des Bushido, den japanischen Weg des Kriegers, informieren kann.

Museumsmacher Peter Janssen sammelt seit 30 Jahren alles über die Samurai. Sein Museum hat er im Keller eines Altenheims, das ihm gehört, eingerichtet. Deutschlandweit ist es einzigartig.  

Wer sich näher mit der Geschichte der Samurai beschäftigen möchte, kann dies immer mittwochs, freitags und sonntags herausfinden. Eine Anmeldung wird empfohlen.

Unser zweiter Weg führt uns in die japanische Bäckerei "kame". Hier treffen wir Daniel Roters, der uns viel wissenswertes über japanisches Backen verrät. Denn dies war eigentlich kein typisch japanisches Handwerk, sondern wurde aus dem Westen übernommen - und auf japanische Weise perfektioniert.

Neben Matcha-Cheescake gibt es auch viele andere Brötchen, die es so sonst nicht beim Bäcker gibt. Zum Beispiel ein fritiertes und herzhaftes Beef-Curry-Brötchen. Wer auch mal probieren möchte, kann dies Montag bis Samstag von 9:00 bis 19:00 Uhr in der Leibnizstraße in Berlin Charlottenburg tun.

Von Kuchen und Kriegern: Zweimal Japan entdecken - mitten in Berlin!

Beitrag von Laurence Thio