Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 2: Nach überstandener Operation freut sich Philipp Platzek wieder auf zu Hause. © rbb
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2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (2/5)

Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt ist die Transplantation überstanden und er tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen.

Philip Platzek hat vor zwei Monaten eine neue Lunge bekommen. Durch die angeborene Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose war seine eigene Lunge kaum noch funktionsfähig. Das Spenderorgan hat sein Leben gerettet. Jetzt kann er endlich die Transplantationsstation des Deutschen Herzzentrums verlassen. Zwar noch nicht nach Hause in Halle, aber zu einer dreiwöchigen Reha.

Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 2: Hebamme Kerstin Müller © rbb

Auf der Geburtsstation der Charité Mitte hat das Team um die leitende Hebamme Kerstin Müller alle Hände voll zu tun, um werdende Mütter und frisch geborene Babys zu versorgen. Oberarzt Dr. Larry Hinkson ist bekannt für seine Technik der äußeren Wendung. Zu ihm werden viele Frauen überwiesen, deren Babys sich nicht in die richtige Geburtsposition drehen wollen.

So auch Beate Janz, der Dr. Hinkson mit wenigen sanften Handbewegungen helfen kann. Durch seine Berührung dreht sich das Baby, so dass eine natürliche Geburt wahrscheinlich wird. Auch Jasmin Richter kommt mit dieser Hoffnung zu ihm. Im Ultraschall stellt sich jedoch heraus, dass das kleine Mädchen durch die Nabelschnur, die sich sechsmal um den Hals geschlungen hat, regelrecht gefesselt ist und sich nicht drehen kann. Nach intensiven Untersuchungen entschließt sich Dr. Hinkson, das Baby per Kaiserschnitt zu holen, tatkräftig unterstützt von Hebamme Kerstin Müller und ihrem Team.

Film von Erika Brettschneider, Marcus Groß, Johannes Mayer, Ulrike Licht, Ursula Stamm, Svenja Weber, Carola Welt
Regie: Jana von Rautenberg

Erstausstrahlung am 19.11.2018/rbb

Charité Campus Berlin-Mitte

Beatrice Richter bei Dr. Anja Petzel, Foto: rbb/Eliane Rehor
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2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (5/5)

Nicole Groh leidet unter Speiseröhrenkrebs. Nach Chemotherapie und Bestrahlung hat sich der Tumor stark verkleinert. Um zu verhindern, dass er wieder wächst, möchte sie den Tumor von Prof. Matthias Biebl herausnehmen lassen. Weil Beatrice Richter in der Vorsorgeuntersuchung einen auffälligen Befund hatte, wurde sie in die Dysplasie-Sprechstunde von Gynäkologin Dr. Anja Petzel überwiesen.

Auf der Neonatologie, Foto: rbb/Ariane Böhm
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2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (4/5)

In der Neonatologie betreut Professor Dame den kleinen Paul, der mit einer Einblutung in die Gehirnwasserkammern zur Welt kam und sofort operiert worden ist. Die 62-jährige Christine Gericke ist eine begeisterte Sportlerin, leidet aber unter Arthrose. Mit einem neuen Hüftgelenk könnte sie schmerzfrei leben. Nach einer Lungentransplantation ist Philip Platzek wieder zuhause bei seiner Familie.

Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 3: Oberärztin Dr. Katharina Faust © rbb
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2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (3/5)

Vor fünf Jahren ist Bettina Lorenz an Morbus Parkinson erkrankt, doch ihre Medikamente wirken nicht mehr so gut; Neurologin Prof. Andrea Kühn rät ihr zu einer Operation am Gehirn. Carelle Kenfack macht eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am Campus Benjamin Franklin. Ihr erster Tag in der Notaufnahme beginnt mit einem schweren Unfall einer Motorradfahrerin.

Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 5: Jonas Kuczmik ist an Mukoviszidose erkrankt. © rbb/Manfred Pelz
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2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (1/5)

Nach einer Leber-Transplantation hat sich Jonas Kuczmik ein leistungsstärkeres Motorrad gekauft. Doch nun kriegt er Gelenkschmerzen. Beim 24-Stunden-Notdienst der Augenklinik zählt für Jürgen Otto jede Minute. Seine Netzhaut löst sich ab, ohne Operation droht er zu erblinden. Vincent Enchenique ist an Prostata Krebs erkrankt. Prof. Schlomm von der Urologischen Klinik wird ihn behandeln.