Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 3: Oberärztin Dr. Katharina Faust © rbb
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2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (3/5)

Vor fünf Jahren ist Bettina Lorenz an Morbus Parkinson erkrankt, doch ihre Medikamente wirken nicht mehr so gut; Neurologin Prof. Andrea Kühn rät ihr zu einer Operation am Gehirn. Carelle Kenfack macht eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am Campus Benjamin Franklin. Ihr erster Tag in der Notaufnahme beginnt mit einem schweren Unfall einer Motorradfahrerin.

Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 3: Pfleger Andy Lindenkron, an seiner Seite Auszubildende Carelle Kenfack. © rbb/Manfred Pelz

Die 59-jährige Bettina Lorenz leidet seit fünf Jahren unter Morbus Parkinson, wahrscheinlich familiär bedingt, denn auch ihr Vater litt darunter. Ihre Symptome: Muskelsteifheit in Armen und Beinen. Immer wieder muss sie damit rechnen, sich nur noch in Minischritten fortbewegen zu können oder ganz stehen zu bleiben. Alle drei Stunden nimmt sie Medikamente, die diese Symptome unterdrücken sollen.

Medikamente mit vielen Nebenwirkungen, die mittlerweile ihre Lebensqualität sehr einschränken und nicht mehr so gut wirken wie zu Anfang. Aus diesem Grund hat Neurologin Prof. Andrea Kühn Frau Lorenz zu einer Operation am Gehirn geraten, zur "Tiefen Hirnstimulation", umgangssprachlich ist auch der Begriff Hirnschrittmacher geläufig. Sie soll dafür sorgen, dass Frau Lorenz langfristig auf einen großen Teil ihrer Medikamente verzichten kann. Neurochirurgin Dr. Katharina Faust implantiert dafür in einer Wach-Operation zwei Elektroden in Frau Lorenz‘ Gehirn, die verbunden mit einem Impulsgeber, die fehlgeleitete Kommunikation der Nervenzellen korrigieren sollen.

Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 3: Andy Tiegel - Pfleger mit Humor. © rbb/Marcus Groß

In der Rettungsstelle auf dem Campus Benjamin Franklin ist Pfleger Andy heute zusammen mit Carelle Kenfack im Einsatz. Die 19-jährige macht eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Ihr erster Tag in der Notaufnahme beginnt mit einem schweren Unfall. Martina Wittke wurde mit ihrem Motorrad die Vorfahrt genommen. Im Schockraum tun Ärzte und Pfleger alles, um der Frau zu helfen. Für Carelle Kenfack und Andy beginnt ein langer Arbeitstag. Verletzte Daumen, kaputte Knie und eine Reanimation nach Verschlucken warten auf die Beiden. Der ganz normale Alltag in der Notaufnahme.

Film von Erika Brettschneider, Marcus Groß, Johannes Mayer, Ulrike Licht, Ursula Stamm, Svenja Weber, Carola Welt
Regie: Jana von Rautenberg
Erstausstrahlung am 26.11.2018/rbb

Charité Campus Berlin-Mitte

Beatrice Richter, Foto: rbb/Eliane Rehor
rbb/Eliane Rehor

2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (5/5)

Nicole Groh leidet unter Speiseröhrenkrebs. Nach Chemotherapie und Bestrahlung hat sich der Tumor stark verkleinert. Um zu verhindern, dass er wieder wächst, möchte sie den Tumor von Prof. Matthias Biebl herausnehmen lassen. Weil Beatrice Richter in der Vorsorgeuntersuchung einen auffälligen Befund hatte, wurde sie in die Dysplasie-Sprechstunde von Gynäkologin Dr. Anja Petzel überwiesen.

Auf der Neonatologie, Foto: rbb/Ariane Böhm
rbb/Ariane Böhm

2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (4/5)

In der Neonatologie betreut Professor Dame den kleinen Paul, der mit einer Einblutung in die Gehirnwasserkammern zur Welt kam und sofort operiert worden ist. Die 62-jährige Christine Gericke ist eine begeisterte Sportlerin, leidet aber unter Arthrose. Mit einem neuen Hüftgelenk könnte sie schmerzfrei leben. Nach einer Lungentransplantation ist Philip Platzek wieder zuhause bei seiner Familie.

Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 2: Nach überstandener Operation freut sich Philipp Platzek wieder auf zu Hause. © rbb
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2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (2/5)

Fünf Monate musste Philip Platzek auf eine neue Lunge warten - jetzt ist die Transplantation überstanden und er tankt Kraft in der Reha. Zu Hause warten schon alle auf ihn. Ein Tag auf der Geburtsstation der Charité Mitte ist meist turbulent. Beim Baby einer Patientin hat sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen. Dr. Larry Hinkson entschließt sich, das Baby per Kaiserschnitt zu holen.

Die Charité - Auf Leben und Tod, Staffel 2, Folge 5: Jonas Kuczmik ist an Mukoviszidose erkrankt. © rbb/Manfred Pelz
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2. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (1/5)

Nach einer Leber-Transplantation hat sich Jonas Kuczmik ein leistungsstärkeres Motorrad gekauft. Doch nun kriegt er Gelenkschmerzen. Beim 24-Stunden-Notdienst der Augenklinik zählt für Jürgen Otto jede Minute. Seine Netzhaut löst sich ab, ohne Operation droht er zu erblinden. Vincent Enchenique ist an Prostata Krebs erkrankt. Prof. Schlomm von der Urologischen Klinik wird ihn behandeln.

Prof. Karl Stangl © rbb/Judith Eichler
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1. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (6/6)

Vier Wochen nach der OP am Zwerchfell kann Baby Yangrui stark und gesund entlassen werden. Detlof Lichtenberg wird auf einen minimal invasiven Eingriff an der Aortenklappe vorbereitet. Der vierjährige Finn hat sich nach der Operation des grauen Stars komplett verändert.

Annelie Schönfeld mit ihrem Arzt, Dr. Marc Schürings © rbb
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1. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (5/6)

Der 18-jährige Jonas Kuczmik leidet von Geburt an unter Mukoviszidose, einer unheilbaren Erbkrankheit. Nach einer Lebertransplantation geht es ihm gut - aber immer wieder gibt es kleine Rückschläge. Nach der Diagnose "Wirbelgleiten", die Annelie Schönfeld bekommen hat, denkt sie über eine Operation nach. Seit einem halben Jahr wird Uta Stenzel im Brustzentrum der Charité behandelt.

Prof. Christof Dame erklärt den Eltern von Baby Liu die bevorstehende Operation. © rbb/Manfred Pelz
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1. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (4/6)

Auf der Neonatologie im Campus Virchow Klinikum werden nicht nur Frühgeborene, sondern auch schwer erkrankte Kinder wie das Baby Yangrui aufgenommen. Der kleine Junge muss dringend am Zwerchfell operiert werden. Im Brustzentrum der Charité ist Uta Stenzel in Behandlung. Der 36-jährige Robert Puls ist eigentlich Berufsmusiker - jetzt studiert er Medizin.

Kathrin L. und ihr Baby sind gesund (Quelle: rbb/Florian Rith)
rbb/Florian Rith

1. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (3/6)

Für Kathrin Lehmann ist die Geburt ihres ersten Kindes nicht selbstverständlich, denn sie ist herzkrank. Martin Bornemann leidet unter einer Zyste an der Bauchspeicheldrüse. Im Virchow-Klinikum rät man, so schnell wie möglich zu operieren.

Oberärztin Dr. Katharina Faust und Patient Ralf Kabbe im OP. © rbb/Manfred Pelz
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1. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (2/6)

Der Chef der Neurochirurgie, Prof. Peter Vajkoczy, operiert mit einem anspruchsvollen Eingriff einen Patienten mit Gehirntumor. Die 34-jährige Fenia Troulou ist vor sechs Wochen Mutter von Drillingen geworden. Intensiv kümmern sich jetzt Ärzte und Eltern um die Frühchen. Und: der dreijährige Finn bekommt eine Brille. Nach einer Operation am Grauen Star soll er endlich besser sehen können. 

Dr. Leidel © rbb/Marcus Gross
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1. Staffel - Die Charité - Auf Leben und Tod (1/6)

Viele der Patienten kommen mit schwierigen Diagnosen, manche leiden unter seltenen Erkrankungen, andere brauchen schnelle Hilfe. Neue Projekte, wie die Errichtung eines neuen universitären Herzzentrums, sind eine logistische Herausforderung.