Sinan Bakir und Dr. Stephanie Schneider auf der Rettungsstelle (Quelle: rbb)
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Auf Leben und Tod - 4. Staffel - Das Unfallkrankenhaus Berlin (3/9)

Immer wieder wird Dr. Ingo Schmehl von Patienten gebeten, sich ihren verzwickten Fall genauer anzuschauen. Einen Tag begleiten die Reporter den Klinikchef für Neurologie, ebenso wie den zehnjährigen Max, der zum Prothesentraining gekommen ist.

Störungen im Gehirn zu lokalisieren, das gehört zur Arbeit des Neurologen Dr. Ingo Schmehl. Vieles, was gemeinhin dem Geist oder der Seele zugeschrieben wird, hängt vom Kopf ab, umso schlimmer, wenn da etwas schief geht. Die Ursachen dafür herauszufinden und zu helfen, macht den Chef der Klinik für Neurologie glücklich.

Max ist für längere Zeit zum Prothesentraining im UKB. Der Zehnjährige verlor bei einem Unfall ein Bein und übt jetzt das Laufen. Je besser er mit dem "Ersatzbein" umgehen kann, desto schneller kann er wieder nach Hause. Intensivpfleger Stefan Prehl führt mit seinen Kollegen ein "basales Stimulationstraining" durch. Dazu legen sich seine Kollegen für ihn ins Bett - die Schwestern und Pfleger sollen sich in die Situation schwer beeinträchtigter Patienten hineinversetzen. Prehl möchte das Gefühl der Pfleger für einen liebevollen körperbezogenen Umgang mit den Patienten schärfen.

Die achtjährige Meliki tanzt leidenschaftlich gern im Ballett. Sie findet sich allerdings dafür nicht hübsch genug, weil ihre Ohren zu sehr abstehen. Oberarzt Dr. Rainer Seidl wird sie operieren und freut sich mit ihr auf den ersten Auftritt danach.

Erstausstrahlung 25.09.2017/rbb

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Auf Leben und Tod - 4. Staffel - Das Unfallkrankenhaus Berlin (6/9)

Vor einigen Jahren hatte Hartmut Kaupat mehrere Schlaganfälle. Mit der Unterstützung seines Ergotherapeuten Stefan Krüger gelingt es ihm, sich im Alltag besser zu orientieren. Neurologe Dr. Ingo Schmehl behandelt einen Patienten mit Polyneuropathie und die Hubschrauberbesatzung ist wieder im Einsatz.

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