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Vor einem Jahr begann Wladimir Putins militärischer Überfall auf die Ukraine. Mit Claudia Kade (Die Welt), Sabine Adler (Deutschlandfunk), Hajo Schumacher (Berliner Morgenpost) und Claudius Seidl (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) diskutiert Jörg Thadeusz die aktuelle Situation.
Vor einem Jahr begann Wladimir Putins militärischer Überfall auf die Ukraine. Die Erwartung des Kreml-Diktators auf einen schnellen Sieg hat sich bekannterweise als spektakuläre Fehleinschätzung erwiesen: Trotz der Verwüstung großer Teile des Landes, Tausender ziviler Opfer und Millionen von Menschen auf der Flucht stemmen sich die Ukrainer noch immer gegen ihre Angreifer, vor allem dank umfangreicher westlicher Militärhilfe.
Deutschland mit seiner damals gerade erst installierten Ampel-Koalition ringt bis heute um seine Rolle und Verantwortung in dem Krieg nur wenige hunderte Kilometer vor den eigenen Grenzen. Aber haben Regierung und Gesellschaft trotz aller Kritik von innen und außen das vergangene Krisenjahr womöglich doch besser gestemmt als allgemein bemäkelt? Gibt es trotz der Fülle an schlechten Nachrichten auch Grund zur Hoffnung und Zuversicht? Und an welchen Stellen weist der überstrapazierte Begriff der „Zeitenwende“ doch schon in eine bessere Zukunft?
Die Beobachter:
* Claudia Kade (Die Welt)
* Sabine Adler (Deutschlandfunk)
* Hajo Schumacher (Berliner Morgenpost),
* Claudius Seidl (Frankfurter Allgemeine Zeitung)