Landschleicher-Archiv

  • Zeiten zurücksetzen

Der Landschleicher in - Groß Leuthen

Von der großen Politik fühlt man sich hier wohl oft vergessen. Und deshalb nehmen die Bewohner im Landschleicherdorf Groß Leuthen die Dinge selbst in die Hand. So wird auch die Kindertagesstätte im Dorf von einem Elternverein unterstützt. Denn sonst hätte der Kita wegen der wenigen Kinder die Schließung gedroht. Doch dank der tatkräftigen Unterstützung der Eltern konnte sie weiter betrieben werden und die Kinder werden auch wieder mehr. Hier, das lernt man schnell, hilft jeder eben jedem. Ein weiterer Groß Leuthener präsentiert unserer Landschleicherin stolz ein selbst gebautes Holzmotorrad inklusive Bockwurstwärmer.

Der Landschleicher in - Neuendorf am See

Unser Landschleicher ist zu Besuch in Neuendorf am See. Das Dorfleben spielt sich hier, anders als der Name vermuten lässt, hauptsächlich an der Spree ab. Sogar ein Sandstrand in Mini-Format wurde hier aufgeschüttet. Die Natur, die Menschen und ungewöhnliche Unterkünfte locken nicht umsonst jede Menge Touristen an.

Der Landschleicher in - Bernsdorf

Den Landschleicher hat es dieses Mal tief in den Süden des Landes verschlagen. Weit weg von allen Großstädten hat Bernsdorf nach der Wende mehr als ein Viertel seiner Einwohner verloren. Unser Landschleicher traf dennoch viele Leute, von denen allerdings nicht alle echt waren.

Der Landschleicher in - Goßmar

Diesmal ist unsere Landschleicherin zu Gast in dem lebendigen Dorf Goßmar im Landkreis Elbe-Elster und wurde herzlich begrüßt. Bei ihrem Besuch traf sie eine ganze Menge Kinder. Und auch die Erwachsenen im Dorf haben scheinbar einen ausgeprägten Spieltrieb. Unter anderem traf unsere Landschleicherin die Historikgruppe der ortsansässigen Feuerwehr und besuchte die imposante Feldsteinkirche im Dorf.

Der Landschleicher in - Nennhausen

Der Landschleicher besucht im Landkreis Havelland die Gemeinde Nennhausen, in der noch auf Tradition gesetzt wird. Hier engagieren sich die Kinder der Freiwilligen Feuerwehr, ein Dorfladen versorgt seit 60 Jahren die Bewohner mit allem Notwendigen und im seit 25 Jahren bestehenden Friseursalon packt sogar eine 87-Jährige mit an.

Der Landschleicher in - Tremmen

Einst war der Landschleicherort Tremmen ein sogenanntes Domdorf und verfügte über fruchtbaren Boden. So konnte Tremmen im Mittelalter das Zentrum des Bistums in Brandenburg an der Havel mit Lebensmitteln versorgen. Und noch immer ist das Symbol des Wohlstands sichtbar.

Der Landschleicher in - Pillgram

Einen so akkurat gemähten Rasen wie im Dorf Pillgram hat unser Landschleicher selten gesehen. Aber das ist kein Wunder, denn hier hat man einen Sinn für schöne Dinge. Der Name des lässt vermuten, dass dieser Ort etwas mit Pilgern zu tun haben muss. Doch Wanderer konnte auch unser Landschleicher nicht ausfindig machen.
 

 

Der Landschleicher in - Bantikow

Unsere Landschleicherin begab sich dieses Mal nach Bantikow, einem Ort mit einer ganz besonderen Anziehungskraft. Seit Jahren wächst die Einwohnerzahl und der Tourismus floriert. Die Bantikower erzählen uns, warum sie lieber hierher als nach Spanien zogen, weshalb sie blieben und wie sich hier Träume verwirklichen lassen.

Der Landschleicher in - Fretzdorf

Über 700 Jahre ist Fretzdorf schon alt und so einiges hat die Vergangenheit hier zurückgelassen. Unter anderem machte unser Landschleicher Bekanntschaft mit Herrn von Stille, dem Bauherrn der Fretzdorfer Fachwerkkirche. Er hat sich über die Jahre noch überraschend gut gehalten.

Der Landschleicher in - Glambeck

Im Landschleicherort Glambeck machte der Storch Ronny, nicht ohne Grund auch "Angry Bird" genannt, den Dorfbewohnern das Leben schwer. Der Ort nördlich von Oranienburg wurde durch den Storch sogar bundesweit bekannt. Doch die Glambecker wussten wie sie sich die Aufmerksamkeit geschickt zu Nutze machen konnten. Dank Ronny gibt es nun eine neue Tischtennisplatte und ein neues Fußballtor.

Der Landschleicher in - Zühlen

Diesmal besucht unser Landschleicher Zühlen, ein Dorf, umgeben vom Ruppiner Wald- und Seengebiet. Zühlen hat, das stellt unser Landschleicher schnell fest, eine stolze Feuerwehr, einen Heimatverein und viele Traditionen. Sogar die Vierbeiner haben hier einen Verein. Nur die Zühlener selbst musste unser Landschleicher ein wenig suchen, bevor er sie zu Gesicht bekam.

Der Landschleicher in - Ferch

Das ehemalige Fischerdorf Ferch ist mittlerweile zu einem begehrten Ort im Speckgürtel geworden und ist für einen Landschleicherort ungewöhnlich groß. So gab es für unsere Landschleicherin einiges zu entdecken. Darunter auch ein weit über den Ort hinaus bekannter japanischer Garten. Und nicht nur für Gartenkunst, sondern auch für Kunst allgemein haben die Fercher einen Sinn. Nicht um sonst gibt es hier gleich zwei private Bühnen. Auch denen und der Feuerwehr stattete unsere Landschleicherin ein Besuch ab.

Der Landschleicher in - Kemnitz (bei Werder)

Das 200-Einwohner-Dorf Kemnitz in Potsdam-Mittelmark hat sich heraus geputzt. In den letzten Jahren bekamen die alteingesessenen Kemnitzer ein paar neue Nachbarn; eine Geschichte von Licht und Schatten, wie unser Landschleicher erfuhr.

 

Der Landschleicher in - Reesdorf

Diesmal verschlug es den Landschleicher nach Reesdorf im Kreis Potsdam-Mittelmark. Der kleine Ort zählt nicht mehr als 120 Einwohner und trägt seinen jetzigen Namen erst seit knapp hundert Jahren. Reesdorf ist immer noch eingefasst von einer alten Wallanlage, die die Bewohner früher vor Räubern schützen sollte. Heute gehört der Landschleicherort zum Brandenburger Spargelland.

Der Landschleicher in - Rottstock

Diesmal verschlug es den Landschleicher in die Gemeinde Gräben in das Dorf Rottstock. Nur vereinzelt verlassen die Rottstocker auch mal ihre Heimat, die nicht selten schon das zu Hause ihrer Eltern war. Auch der Reitlehrer Stefan Leue und die Gastwirtin Andrea Haug führen heimatverbunden das Geschäft ihrer Vorfahren weiter. Immerhin besteht das Gasthaus Haug schon seit mehr als hundert Jahren. Für die Rottstocker lohnt es sich eben, zu bleiben.

Der Landschleicher in - Blüthen

Diesmal verschlug es den Landschleicher in das kleine 130-Seelen-Dorf Blüthen. Doch zuerst fühlte er sich hier etwas unwohl. Schließlich kam er etwas ungelegen. Denn eine Trauergemeinde hatte sich versammelt.

Der Landschleicher in - Dallmin

Diesmal fuhr unser Landschleicher in den äußersten Nordwesten Brandenburgs, direkt an die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Er ist zu Gast in Dallmin, ein Ort, der schon seit 800 Jahren besteht. Als der Landschleicher ankommt, laufen die Vorbereitungen für einen Festumzug durch den Ort. Die Dallminer nehmen es gelassen.



Der Landschleicher in - Kribbe

 

Unser Landschleicher begab sich in das winzig kleine Kribbe, ein ruhiges Dorf, in dem nicht mehr als 60 Menschen leben. Trotzdem warten hier ein paar echte Attraktionen. So präsentiert uns ein Bewohner stolz eine Sammlung, dank der es mehr Kaffeekannen als Menschen im Dorf gibt. Eine weitere Sensation ist die Dorfkirche, die Vorfahren einst mitten auf eine Straße gebaut haben.



Der Landschleicher in - Kunow

Wirklich leicht hatte es unser Landschleicher diesmal nicht, als er Kunow, ein Dorf zwischen Kyritz und Perleberg, besucht. Scheinbar bleiben die alteingesessenen Kunower lieber unter sich. Doch schließlich fanden sich doch ein paar wenige Bewohner, die uns ihren Hof und, wenn auch etwas widerwillig, sogar die Kirche zeigten.

Der Landschleicher in - Quitzöbel

Für seine Bewohner ist Quitzöbel das schönste Dorf der Prignitz. Wer hier einmal lebte, so lernt unser Landschleicher, kommt irgendwann auch wieder zurück. Trotzdem wurde es über die Jahre immer ruhiger im Ort. Als der Landschleicher die ortsansässige Feuerwehr besucht, wird er gleich zu einem Einsatz mitgenommen.

Der Landschleicher in - Friedrichshain

Für einen Ort mit nur 600 Einwohnern wirken die Gebäude im Landschleicherdorf Friedrichshain viel zu groß und überall findet man hier bunte, merkwürdig geformte Brocken. Das und ein paar Mauern erinnern noch an die Glashütte, die hier einst stand und vielen Bewohnern Arbeit gab.

Der Landschleicher in - Kausche

Den Ort Kausche fand unser Landschleicher diesmal nicht auf Anhieb. Denn es zeigte sich, dass Kausche nicht gleich Kausche ist. Schließlich sollte 1995 dieser Ort endgültig dem Tagebau Welzow-Süd weichen. Und so musste das Landschleicherdorf an anderer Stelle wieder neu aufgebaut und die dort lebenden Menschen umgesiedelt werden. Im neuen gleicht nur wenig dem alten Kausche. Deshalb berichtet unser Landschleicher über das neue Dorfleben, die Umsiedlung und Heimatgefühle.

Der Landschleicher in - Kerkwitz

Über den Ort Kerkwitz wurde vor allem im Zusammenhang mit dem Tagebau Jänschwalde häufig berichtet. Denn lange war nicht sicher, ob das Dorf abgebaggert wird oder nicht. Doch diesmal präsentierte der Landschleicher einen anderen Blick auf Kerkwitz und das Dorfleben seiner 580 Bewohner.

Der Landschleicher in - Grüna

Den Landschleicher zieht es an diesem Wochenende nach Grüna in der Nähe von Jüterbog. Wahrscheinlich entstand dieser Ort im letzten Drittel des 12 Jahrhunderts. Mittlerweile ist Grüna, wie unser Landschleicher findet, ziemlich lässig und kreativ. Und so fällt dieser Flecken auch immer mehr Großstädtern auf.

Der Landschleicher in - Märkisch Wilmersdorf

Auf seiner Entdeckungstour durch Märkisch Wilmersdorf traf der Landschleicher zunächst keine Menschenseele. Zwar mag das auch am Wetter gelegen haben, das ändert aber nicht, dass die meisten Türen hier verschlossen blieben. Bis unser Landschleicher schließlich ein Vater-Sohn-Gespann ausfindig macht, das zusammen die Liebe zum Gärtnern für sich entdeckt hat.

Der Landschleicher in - Blumberg

Unsere Landschleicherin besucht Blumberg, das bei bestem Wetter aussieht wie ein echtes Postkartenidyll. Für den perfekten Ausblick klettert sie sogar in die Kirchturmspitze. Zwar sieht die Kirche selbst ein bisschen "schedderig" aus, der Aufstieg lohnt sich aber dennoch. Auch das Wahrzeichen Blumbergs ist in so luftigen Höhnen angebracht: ein Engel, der bei Wind sogar pfeifen kann.

 



Logo: Brandenburg aktuell, Quelle: rbb
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Der Landschleicher in - Damme (Uckermark)

Diesmal verschlug es den Landschleicher in das kleine malerische Dorf Damme in der Uckermark. Nicht mehr als zehnmal im Jahr hält eine Bahn am Dammer Bahnhof, in dem ansonsten Kaffee verkauft wird. Und wenn sich die wenigen Bewohner nicht dort treffen, dann sieht man sich in der Heimatstube, die mit zahlreichen Erinnerungsstücken ausgestattet ist.

Der Landschleicher in - Güstow

Güstow empfängt unseren Landschleicher mit Regen. Bei so einem Wetter ist es auch kaum verwunderlich, dass sich fast niemand aus dem Haus traut. Auf der Suche nach einem trockenen Plätzchen im Dorf traf der Landschleicher schließlich die Ortsvorsteherin, die ihm die Kirche zeigt und einige Anekdoten aus der Vergangenheit erzählt.

Der Landschleicher in - Lützlow

Schon in der Steinzeit war das Dorf Lützlow besiedelt und noch immer sind die Spuren seiner Vergangenheit sichtbar. Das Landschleicherdorf liegt in der Uckermark und hat ein Hünengrab, eine große Feldsteinkirche und Familien, die hier seit Jahrhunderten verwurzelt sind.

Der Landschleicher in - Potzlow

Als unser Landschleicher nach Potzlow in die Uckermark fuhr, ahnte er, dass dieser Besuch etwas anders werden würde. Schließlich hat dieser Ort in der Vergangenheit schon genug Schlagzeilen gemacht. Dabei ging es um einen grausigen Mord, der die Potzlower auch heute noch beschäftigt.