Landschleicher-Archiv

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Landschleicher in - Prießen

Im Herzen des Landkreises Elbe-Elster liegt das kleine Örtchen Prießen. „In Prießen kann man das Leben genießen“ - heißt es auf der eigenen Internetseite. Und genau das tun die rund 180 Bewohner. Man kennt sich gut untereinander, viele sind sogar miteinander verwandt. Landschleicher Frank Overhof lernt die Schönes kennen, die im ganzen Dorf verteilt wohnen. Es zeigt sich wieder: Aller guten Dinge sind drei.

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Der Landschleicher unterwegs - Prieschka – Der Landschleicher im Süden

Tief in den Süden ging es heute für den Landschleicher. Sein erster Ausflug in 2020 brachte ihn an die Grenze zu Sachsen nach Prieschka. Der Ortsteil der Kurstadt Bad Liebenwerda war einst eine slawische Siedlung an der Schwarzen Elster. Im Hier und Jetzt zeigt sich die Gemeinde lebendig mit engagierten Bürgern und modernisierten Kirchenglocken.

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Der Landschleicher in - Pohlitz

Pohlitz in der Niederlausitz gehört zur Gemeinde Siehdichum. Der Landschleicher kommt vorbei, doch kaum einer ist da. Fast alle Bewohner sind bei der großen Treibjagd. Doch ein paar wenige sind extra dageblieben, um dem Landschleicher ihr schönes kleines Örtchen zu zeigen, dass sogar über einen eigenen Flugplatz verfügt.

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Der Landschleicher - Podelzig

Podelzig  hat 850 Einwohner. Unsere Landschleicherin Beate Tyron schaut sich den beliebten Ort genauer an und stellt fest: Es werden immer mehr Podelziger, denn dieser Ort lebt und ist auf zack.

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Landschleicher - Plötzin

Der Landschleicher kommt! Und alle gehen... Denn heute ging es nach Plötzin, einem Nachbarort von Werder und dort tobt gerade das Baumblütenfest. Er fand sie dennoch: Feuerwehrmänner mit historischem Fuhrpark, entspannte Havelländer abseits des Trubels und der Landschleicher lernte, was das perfekte Obstweinwetter ist.

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Der Landschleicher in - Phoeben

Ein Ort mit Traumlage: Direkt an der Havel und am Nordhang des Wachtelberges. Fast wie Urlaub für den Landschleicher.

 

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Der Landschleicher in - Perwenitz

Perwenitz ist angeblich die erste Siedlung nördlich von Spandau gewesen. Daher der Name, „pervyy“ slawisch für erste. Das wurde uns zumindest erzählt. Das Dorf liegt mitten im Speckgürtel im Havelland und gehört zur Gemeinde Schönwalde/Glien.

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Der Landschleicher - Preschen

In Preschen (Spree/Neiße) befand sich zu DDR-Zeiten einer der größten Militärflugplätze der Nationalen Volksarmee. Der einst gut getarnte Ort ist nun ein Solarstrom-Park. Doch Preschens Geschichte reicht noch viel weiter zurück. Davon zeugt die alte Dorfkirche.

Kirche in Parey (Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Parey

Parey im westlichen Havelland gilt mit seinen 75 Einwohnern als dunkelster Ort Deutschlands. Besonders gut soll es dort möglich sein, die Sterne zu beobachten. Doch der Landschleicher hat in dem Ort mit 30 Gehöften natürlich noch viele weitere interessante Geschichten gefunden. Junge Landwirte, die Gemüse anbauen etwa und das "grüne Haus", das früher dem reichsten Bauern im Ort gehörte. Oder auch die stolze Kirche mit den Würmern im Gebälk. Zumindest das historische Taufbecken haben die Parreyer schon mal gerettet.

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Der Landschleicher - Pahlsdorf

Maximal 2.000 Einwohner haben die Orte, die unser Landschleicher besucht. Pahlsdorf unterbietet das locker: Nur 45 Menschen leben hier, ohne Kneipe, ohne Kirche, ohne Supermarkt. So erzählen die Pahlsdorfer auch vor allem, was mal war: Das Lehrlingswohnheim, das jetzt eine Ruine ist. Der Streichelzoo, wo jetzt Wildnis herrscht. Die Obstbäume, alle weg.

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Der Landschleicher - Petkus

Das Ziel des Landschleichers lag in dieser Woche im Kreis Teltow-Fläming – Petkus, ein Ortsteil von Baruth. Auch wenn es ein kleiner Ort ist, kommen doch eine Menge Besucher. Die 220 Kilometer lange Skater-Bahn des Landkreises führt hier durch und es gibt sogar ein Skater-Hotel.  

(Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Prestewitz

Bei ziemlich unangenehmem Regenwetter trifft der Landschleicher in Prestewitz am Feuerwehrtag auf gut gelaunte Feuermänner, die gerne demonstrieren was sie so drauf haben.

(Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Proschim

Proschim ist sorbisch und heißt auf Deutsch "Bitteschön". Der erste Eindruck ist nicht nur gut, er verrät auch schon einiges, was Proschim auszeichnet: Seine Bewohner halten zusammen.

Traktor auf dem Feld (Quelle:rbb)
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Der Landschleicher - Petershagen

In Petershagen (Märkisch Oderland) wurde über Pfingsten kräftig getüftelt. Unser Landschleicher fand eine Werkstatt, in der ein Rennauto mit einer alten Fiat-Hülle einen röhrenden Motor Marke Eigenbau erhielt, komplett aus Einzelteilen zusammengesetzt.

Paplitz (Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Paplitz

Der Landschleicher ist zu Besuch im Rundlingsdorf Paplitz. Zunächst hieß er "Popelicz", was im Wendischen soviel bedeutet wie Pappelhain. Der Ort wurde sogar schon schönstes Dorf im Landkreis Teltow-Fläming.

Pröttlin (Quelle: rbb)
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Der Landschleicher - Pröttlin

Ortsporträt des Dorfes Pröttlin, ein beschaulicher Ort in der Prignitz am äußersten Rand Brandenburgs.