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  • Zeiten zurücksetzen

Witteberge - Neue Spundwände für den Hochwasserschutz

Seitdem dramatischen Elbe-Hochwasser 2013 flossen bereits Millionen in den Hochwasserschutz. In Wittenberge entlang der Elbstraße sollen jetzt riesige Spundwände in die Erde gerammt werden, um vor einem erneuten Rekordpegel geschützt zu sein.

Vorgestellt - Schauspielerin Swantje Henke

Die Schauspielerin und Theaterpädagogin Swantje Henke bringt geflüchtete und einheimische Kinder in Eberswalde auf besondere Weise zusammen. Unter dem Titel "Was mir nah, ist mir fern" erzählt sie in einem Mosaik aus Gesang, Tanz und dramatischem Spiel verschiedene Lebensgeschichten. An dem Theatertstück sind 20 Kinder aus elf verschiedenen Ländern beteiligt. Für die Wahl-Stolzenhagenerin eine große Herausforderung, sie plant aber bereits Nachfolge-Projekte.

Vorgestellt - Tänzerin Melina Gallien

Was soll man nur machen mit 15 oder 16 in Brandenburg? In Belzig tanzen zum Beispiel, bei der richtigen Hip-Hop-Gruppe anheuern und einen Weltmeistertitel erkämpfen. Mit Ehrgeiz und Fleiß an der Karriere arbeiten und nebenbei den Jüngeren etwas von der eigenen Leidenschaft abgeben. Melina Gallien zeigt, was aus einem Hobby werden kann.

Nachwuchsjournalist in Eigenregie - Vorgestellt: Malte Stoppok

Erst 13 Jahre alt und schon Feuer und Flamme für den Journalismus ist Malte Stoppok. Vor zwei Jahren begann er seine eigenen Nachrichtensendungen zu produzieren. Mit viel Kreativität und Tüftlerehrgeiz. Nicht nur Recherche ist nötig, sondern auch eine – teilweise selbst gebaute – technische Ausstattung, um regelmäßig auf Sendung zu gehen.

Vorgestellt - Ackerbuerger Wolfgang Wiese

Wolfgang Wiese aus Lenzen hat einen passenden Nachnamen: Ackerbürger waren viele seiner Vorfahren, Wald- und Wiesenbauern, wie er sagt. In Lenzen (Prignitz) hat der 68-Jährige ein altes Ackerbürgerhaus renoviert. Damit bewahrt der gelernte Zimmermann nicht nur das eigene Erbe. Er macht es gleichzeitig Interessierten zugänglich.

Beitrag von Franziska Tenner
 

Vorgestellt - Musikbahnhof Annahütte

Der Bahnhof Annahütte wurde aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Vor 25 Jahren war hier der letzte Zug abgefahren. Seitdem drohte der schöne Klinkerbau nach und nach zu verkommen. Doch vor rund zwei Jahren wurden die Weichen neu gestellt. Simon Breth, ein Berliner Architekt und Hobbymusiker, hat sich in das Bahnhofsareal verliebt. Mit seiner Frau kaufte er den Bahnhof und baute ihn komplett um - zu einem Tonstudio mit Pension.

Beitrag von Phillip Manske

Vorgestellt - Burkhardt Radtke

Wer geht zu Weihnachten noch in die Kirche? Einer, der viel Zeit seines Lebens in und mit der Kirche verbringt, ist Burkhardt Radtke. Die kleine Dorfkirche in Groß Glienicke gilt als ältestes erhaltenes Bauwerk der Landeshauptstadt. Auf die Zeit um 1250 wird sie datiert. Seit Jahren kümmert sich Radtke um ihre Sanierung.

Vorgestellt - Sylvio Kroll: Ein Leben für den Sport

Sylvio Kroll ist nicht nur ein berühmter Sportler und Weltmeister im Kunstturnen. Heute hilft er selber jungen Leistungssportlern bei ihrer Entwicklung. Offiziell heißt seine Berufsbezeichnung: Bereichsleiter Frankfurt (Oder) für den Olympiastützpunkt Brandenburg. Praktisch heißt das: Zuhören, Trösten, Managen. Ein anderer Beruf – undenkbar.