Der rbb macht Museum - Barberini; Montage: rbbKultur
Bild: David von Becker

Monet. Orte - Museum Barberini

Claude Monet war ein umtriebiger Maler: Er war viel unterwegs, malte am liebsten Wasseroberflächen und beschäftigte sich mit dem Spiel von Licht und Schatten. Das zeigt die Ausstellung "Monet. Orte" des Museums Barberini.

London, Paris, Giverny – das sind nur einige der Orte, an denen der Maler Claude Monet gelebt und gearbeitet hat. Der Impressionist malte am liebsten unter freiem Himmel. Viele Landschaften suchte er immer wieder auf, es entstanden Serien, beispielsweise dreißig Bilder von Heuschobern, die er auf seinen Streifzügen rund um Giverny entdeckte.
 
Zu seiner Zeit galt Claude Monets Malerei als Skandal. Die Werke der Impressionisten seien nicht vollendet, hieß es, man könne nichts darauf erkennen. Doch je länger man sich mit den Motiven beschäftigt, umso mehr ziehen sie den Betrachter in das Bild hinein. Heute gilt Monet als einer der wichtigsten Maler seiner Zeit und als Wegbereiter für die Expressionisten.
 
Die Orte, die Monets Schaffen geprägt haben, können Sie selbst entdecken, auf einer virtuellen Reise durch die Ausstellung "Monet. Orte" des Museums Barberini. Aus über 15 Ländern und 80 verschiedenen Sammlungen haben die Kuratoren die Bilder zusammengetragen, darunter auch das erste Bild, das Monet je gemalt hat. Es ist die größte Schau seiner Werke, die je in Deutschland gezeigt wurde.

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