Gregor Knösel auf seinem Gurkenfeld, Quelle: rbb/Martin Koddenberg
Gregor Knösel auf seinem Gurkenfeld | Bild: rbb/Martin Koddenberg

Beerenhunger und Gurkenwetter - Ackern und Ernten (3/4)

Die Hitze hält die Bauern in Atem. Als der Rekord-Sommer Höchsttemperaturen erreicht, muss im Spreewald plötzlich alles ganz schnell gehen.

Die Brüder Knösels machen sich Sorgen um die Gurkenfelder und haben beschlossen, den Erntestart nach vorne zu verlegen - so früh wie noch nie. Eilig werden die "Gurkenflieger" für einen schnellen Start vorbereitet.

Familie van der Hulst in Weggun auf ihrem Hof, Quelle: rbb/Ulrike Licht
Familie van der Hulst in Weggun auf ihrem Hof

Auch bei Marjolein und Frank van der Hulst wird jetzt geerntet: Zusammen mit zehn Helfern beackern sie das Beerenanbaugebiet. Sie müssen sich beeilen, denn wenn die Beeren zu lange an den Sträuchern hängen, vertrocknen sie.

Gisela Christl, genannt die "Gurken-Christl", Quelle: rbb/Martin Koddenberg
Gisela Christl, genannt die "Gurken-Christl"

Gisela Christl, genannt "Spreewald-Christl", ist auch ganz in der neuen Saison angekommen. Sie gibt Wochenend-Besuchern aus Berlin ein "Gurkenseminar". Serviert werden selbsteingelegte Gurken, dazu besingt sie aus vollem Halse das grüne Gemüse.

Gabriel Grote braut Gurken-Gin, Quelle: rbb/Martin Koddenberg
Gabriel Grote braut Gurken-Gin

Gabriel Grote vom Berliner Startup "Grote & Co. Spirits" ist auf dem Weg in den Spreewald. Er will Gurken für seine neuste Kreation, den "Spree-Gin", einkaufen. Zuhause in einem Berliner Hinterhof, destilliert er nach einem Geheimrezept den Gurken-Gin. Nach getaner Arbeit winkt eine Verköstigung über den Dächern Berlins.

Film von Martin Koddenberg, Ulrike Licht, Svenja Weber

Erstausstrahlung am 27.09.2018/rbb

Bloggerin Skadi Petermann ist mit Leib und Seele auf dem Bauernhof © rbb/Ulrike Annowsky
rbb/Ulrike Annowsky

Stadt, Land, Fisch - Ackern und Ernten (1/4)

Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein.