Ina und Marc sind seit Jahren ein Paar. Ina sah sich nie als Mutter, aber eines Tages ist der Kinderwunsch da. © rbb/MDR

Wenn Frauen über 40 Mutter werden - Alle 28 Tage

Regisseurin Ina Borrmann hat über ihren Kinderwunsch und ihre "Kinderwunschbehandlung" einen ganz persönlichen Film gemacht.

TV-Stars, Pop-Ikonen, Fotografinnen posieren stolz mit ihrem Nachwuchs. Viele sind jenseits des Alters, in dem die Natur das Kinderkriegen vorgesehen hat. Vor Jahren noch die Ausnahme, sind "späte Eltern" heute ein Trend. Erst kommen Job und Karriere, dann das Kind. Die moderne Medizin verspricht spätes Elternglück...

Ina und Marc sind seit Jahren ein Paar. Ina sah sich nie als Mutter, aber eines Tages ist der Kinderwunsch da. Ina Borrmann will Mutter werden. Aber das ist gar nicht so einfach! Was tun, wenn die Natur nicht mitspielt? "Es ist nicht so, dass man miteinander ins Bett geht und super Sex hat und dann entsteht ein Kind."

Helfen soll eine "Kinderwunschbehandlung". Der Schöpfungsakt in der Petrischale ist jedoch eine physische und psychische Tortur. "Dieses immer wieder in die Klinik müssen, die ständigen Termine, das Warten auf die Ergebnisse, das baut einen ungeheuren Druck auf. Immer wieder hofft man, dass es geklappt hat. Und wenn nicht, dann denkt man, wie soll es jetzt weitergehen? Wieviel wird uns das jetzt noch kosten? Wie sieht mein Leben aus ohne Kind?"

Regisseurin Ina Borrmann hat über ihren Kinderwunsch und ihre "Kinderwunschbehandlung" einen ganz persönlichen Film gemacht, humorvoll und schmerzvoll erzählt sie von ihren Hoffnungen, Tiefpunkten und Fragen.

Film von Ina Borrmann

Erstausstrahlung am 27.09.2016/rbb

Teufelsberg (Quelle: rbb/Matthias Gabriel)
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Der große Abzug - Das Erbe der Alliierten (2/2)

Der Film erzählt die Geschichte nach dem "großen Abzug", er führt nach Wünsdorf, dem ehemaligen Sitz des Oberkommandos der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, auf den Teufelsberg mit seiner stillgelegten US-Abhörstation und in die ehemalige französische Wohnsiedlung Cité Foch. Auch die russische Offizierssiedlung Kubinka bei Moskau wird besucht.

Hier bin ich, als ich erschossen wurde", sagt Ireneusz Cuglewski. Quelle: rbb

Der Tag, als ich erschossen wurde

In dem Film erinnern sich Polen an den deutschen Überfall am 1. September 1939. Der 84-jährige Ireneusz Cuglewski erzählt, wie die deutsche Wehrmacht sein Dorf überfallen hat.

Ein sowjetischer t34 Panzer (Quelle: imago)
imago stock&people

Der große Abzug - Die Alliierten gehen (1/2)

Der Film erinnert an die entscheidenden Ereignisse jener Jahre, schildert mit den Bildern von damals eine Zeit zwischen Euphorie und Unsicherheit, erzählt von den Erlebnissen und Begebenheiten, den heiteren, kuriosen und auch traurigen, festgehalten in den Erinnerungen von Deutschen und Russen.

Modell des Dübener Eis auf einem Tisch, Quelle: rbb
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Das Dübener Ei

Das Dübener Ei ist ein kleiner Campingwagen, der inzwischen nur noch selten zu sehen ist. Der beliebte Schauspieler Horst Krause präsentiert das tropfenförmige Kult Objekt, mit dem sich früher unzählige DDR-Urlauber ihren kleinen Traum von Freiheit erfüllten.

Henryk Wichmann (li.) vor Ort. © rbb/Peter Hartwig
rbb Presse & Information

Herr Wichmann aus der dritten Reihe

Ein tragikomischer Dokumentarfilm von Andreas Dresen über die Mühen der Ebene, über das, was Politik und Demokratie in der rauen Praxis bedeuten: im Plenum, den Landtagsfluren, dem Lebensalltag im Wahlkreis.