U-Bahnhofsschild der U1, Foto: rbb
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- Berlin mit der U-Bahn erfahren: Die U1

Sie ist die älteste U-Bahn-Linie Deutschlands: Die U1 - eine Legende. Keine Linie ist so bekannt, so berühmt und so berüchtigt. Sogar ein Musical ist ihr gewidmet. 13 Stationen, neun Kilometer Strecke, Fahrzeit etwas über 20 Minuten. Berlin im Minutentakt.

U-Bahn auf der Oberbaumbrücke Berlin, Foto: rbb
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Seit über 100 Jahren fährt die U1 von Charlottenburg durch Schöneberg und Kreuzberg bis nach Friedrichshain. Die Fahrt mit der U1 ist eine Reise durch Berliner Geschichte und eine Fahrt durch die verschiedensten Berliner Milieus.

Vom mondänen Kurfürstendamm mit seinen Nobelboutiquen führt die Strecke über das multikulturelle Kreuzberg bis hin zur Warschauer Straße, dem Hotspot des Berliner Nachlebens.

U-Bahnhof Kottbusser Tor, Foto: rbb
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Sie streift soziale Brennpunkte wie den Schöneberger Straßenstrich und das Kottbusser Tor, passiert aber auch Kulturorte wie das "Wintergarten-Varieté" und das "Kühlhaus Berlin".

Das Schönste an der U1 ist: Nur drei der Stationen der U-Bahn liegen im Berliner Untergrund, zehn Stationen sind oberirdisch - eine U-Bahn, die im Straßenbild präsent ist, wie keine andere.

Film von Thomas Zimolong
Erstausstrahlung 11.12.2018/rbb

Der "Müllionär" von Moabit Atilay Ü. vom "Taifun Wertstoffhandel"; Quelle: rbb/Thomas Lütz
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Teil 4: Von Müllionären und Schornsteinfegerglück - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

Die vierte Folge beginnt auf dem Hof von Wertstoffhändler Atilay Ünal. In seiner Firma werden Papier, Pappe und Kartons angeliefert, gepresst und als Rohstoff wieder an eine Papierfabrik verkauft. Ein gutes Geschäft, das Ünal inzwischen den Spitznamen "Müllionär" eingebracht hat.

Entsorgungsfahrer Volker (Quelle: rbb)
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Teil 3: Von verstopften Rohren und stillen Örtchen - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

In der dritten Folge geht es hoch hinaus mit Bezirksschornsteinfegerin Jessica Baschin und ihren Kollegen in Rudow. Volker Reimann, Kraftfahrer für "entsorgungspflichtige Stoffe", muss Fäkalien diverser WC-Container im Speckgürtel von Berlin entsorgen. Im Stadtbad Mitte heißt es nach langer Renovierung: Wasser marsch!

Editha Krummreich, Nadja Klier (1974) © rbb/Freya Klier
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Frauen in der DDR - Wenn Mutti früh zur Arbeit geht

Waren Frauen in der DDR wirklich gleichberechtigt? Oder lediglich auf dem Papier? Am Spannungsverhältnis Berufstätigkeit und Kinderbetreuung scheiden sich bis heute die Geister.

Langhaardackel rennt mit fliegenden Ohren über Sandboden © imago/Frank Sorge
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Der Dackel ist zurück!

Er war schon aus dem Stadtbild verschwunden, doch jetzt kommt der frechste aller Hunde zurück. Berlins Hipster haben entdeckt, dass die tierische Brezel der perfekte Begleiter ist: handlich, unverwechselbares Design und man bekommt viel Charakter für wenig Hund. Die rbb Reporter klären auf über die neue Schwärmerei für den kurzbeinigen Charakterhund.