Brandenburg an der Havel vom Wasser aus gesehen © rbb/Kathrin Schwiering

- Bilderbuch - Brandenburg an der Havel

Brandenburg an der Havel ist eine Stadt im Wandel: Es gibt rasante Veränderungen im Stadtbild und immer mehr Besucher. "Klein Venedig" wird die wasserreichste Stadt in Brandenburg oft genannt. Havel und Beetzsee locken mit ihren vielen Brücken, Kanälen, Strandbars und Restaurants am Wasser.

"Die Lebensqualität in Brandenburg an der Havel ist großartig." Architekt Robert Heimann

Für sein Projekt "Hier in Branne" skizziert Architekt Robert Heimann die schönsten Ansichten seiner Heimatstadt. Den Dom, die St. Johanniskirche, das Rathaus und die Jahrtausendbrücke. Eigentlich arbeitet er in Berlin, doch ein Umzug kommt für den gebürtigen Brandenburger nicht in Frage.

Junge Familien zieht die Stadt an

So geht es vielen - insbesondere junge Familien zieht die Stadt an. Die Geburtenrate ist enorm gestiegen und es entstehen neue Kitas und Schulen. Hebamme Franziska Ensslen hat es nach ihrer Ausbildung wieder zurück in ihre Heimat gezogen. Hier wird sie dringend gebraucht: Der rasante Anstieg der Geburten führt zu Engpässen. Es gibt viel zu wenige Hebammen für den Babyboom.

Blick auf die Havel in Brandenburg, im Hintergrund ist der Kirchturm des Brandenburger Doms St. Peter und Paul zu erkennen, 29.04.2015 (Quelle: rbb online / Schneider).

Ein Blick vom Wasser aus lohnt sich:

Um Brandenburg zu entdecken, lohnt sich der Blick vom Wasser aus: Eine vier Kilometer lange Route führt einmal im Kreis um den Kern der historischen Innenstadt. Seit der Wende hat sich hier viel getan. Ein Ort der Veränderung ist die Stadtmarina Brandenburg mit ihren sechzig Bootsliegeplätzen. Geschäftsführerin Sarah Engel hat das riesige Areal gekauft und die ehemalige Brachfläche bebaut und neugestaltet. Inzwischen gibt es in Brandenburg an der Havel nur noch wenige Ecken, die nicht einladend und malerisch sind.

Film von Kathrin Schwiering

Erstausstrahlung am 02.04.2018/rbb

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