Ziegen vom Karolinenhof in der Prignitz © rbb/Sarah Spindler
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Ziegen vom Karolinenhof in der Prignitz | Bild: rbb/Sarah Spindler

Auf der Milchstraße durch Brandenburg - Alles Käse!

Durch Brandenburger Alleen schlängelt sich die Deutsche Milch- und Käsestraße. Sie führt zu kleinen und größeren Höfen, die man sonst vielleicht gar nicht entdecken würde. Dort wird noch nach alter Tradition Käse gemacht. Und jetzt gerade gibt es überall auch Nachwuchs.

Melker-Frühstück auf Karolinenhof in der Prignitz © rbb/Sarah Spindler
Melker-Frühstück auf Karolinenhof in der Prignitz

Karolinenhof in der Prignitz

Auf dem Karolinenhof in der Prignitz leben Ziegen, rund 120. Dazu kommen – wegen der näher rückenden Wölfe – zwei italienische Hütehunde; dann noch Hofhund Lotte, ein junges Ehepaar und Gela Angermann, die den Hof Anfang der 90er Jahre gegründet hat. Abgerundet wird das Bild von einem Hofladen, dem Wiesencafé und einem ungewöhnlichen Frühstücksangebot – etwa morgens um 8 Uhr das Melker-Frühstück mit einem Glas ziegenwarmer Milch nebst selbstgedrehter Zigarette.

Ökodorf Brodowin in der Schorfheide

Ziegen, Hühner und Kühe findet man im Ökodorf Brodowin in der Schorfheide. Auf dem Hof selbst gibt es eine eigene Molkerei, neben den Tieren auch ökologisch angebautes Gemüse und Getreide und sogar einen Lieferservice bis nach Berlin. Ludolf von Maltzahn beweist, dass man in der Biobranche "groß" werden und dennoch dem Kerngedanken von einem respektvollen Umgang mit Natur und Handwerk verpflichtet bleiben kann. Brodowin gleicht ein bisschen Bullerbü, dem Sehnsuchtsort aus der Kinderliteratur …

Milchschafhof Pimpinelle im Oderbruch

Und Schafe, das sind die Bewohner auf dem Milchschafhof Pimpinelle im Oderbruch. Milch und Käse stehen hier an erster Stelle, doch Amelie und Franziska Wetzlar bieten auch Lammfleisch und Felle an, da dies eben auch zu den Tieren dazu gehört. Ihre Saison eröffnen sie bald mit einem Hoffest auf ihrem urigen Dreiseithof, inklusive Lagerfeuer.

Film von Silke Cölln

Erstausstrahlung 31.03.2018/rbb

Der "Müllionär" von Moabit Atilay Ü. vom "Taifun Wertstoffhandel"; Quelle: rbb/Thomas Lütz
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Teil 4: Von Müllionären und Schornsteinfegerglück - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

Die vierte Folge beginnt auf dem Hof von Wertstoffhändler Atilay Ünal. In seiner Firma werden Papier, Pappe und Kartons angeliefert, gepresst und als Rohstoff wieder an eine Papierfabrik verkauft. Ein gutes Geschäft, das Ünal inzwischen den Spitznamen "Müllionär" eingebracht hat.

Entsorgungsfahrer Volker (Quelle: rbb)
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Teil 3: Von verstopften Rohren und stillen Örtchen - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

In der dritten Folge geht es hoch hinaus mit Bezirksschornsteinfegerin Jessica Baschin und ihren Kollegen in Rudow. Volker Reimann, Kraftfahrer für "entsorgungspflichtige Stoffe", muss Fäkalien diverser WC-Container im Speckgürtel von Berlin entsorgen. Im Stadtbad Mitte heißt es nach langer Renovierung: Wasser marsch!

Editha Krummreich, Nadja Klier (1974) © rbb/Freya Klier
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Frauen in der DDR - Wenn Mutti früh zur Arbeit geht

Waren Frauen in der DDR wirklich gleichberechtigt? Oder lediglich auf dem Papier? Am Spannungsverhältnis Berufstätigkeit und Kinderbetreuung scheiden sich bis heute die Geister.

Langhaardackel rennt mit fliegenden Ohren über Sandboden © imago/Frank Sorge
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Der Dackel ist zurück!

Er war schon aus dem Stadtbild verschwunden, doch jetzt kommt der frechste aller Hunde zurück. Berlins Hipster haben entdeckt, dass die tierische Brezel der perfekte Begleiter ist: handlich, unverwechselbares Design und man bekommt viel Charakter für wenig Hund. Die rbb Reporter klären auf über die neue Schwärmerei für den kurzbeinigen Charakterhund.