ARCHIV - Lebensmittelausgabe an Bedürftige am 15.10.2013 in den Räumen der Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerks Brandenburg e.V. in Cottbus (Brandenburg). (Foto: dpa/Patrick Pleul)
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Bild: dpa/Patrick Pleul

Ohne die Freiwilligen läuft nichts - Cottbuser Tafel

Die rbb Reporter begleiten die Cottbuser-Tafel-Helfer einen Tag lang und sprechen mit Ihnen über ihr Leben, ihre Probleme und ihre Arbeit.

Bedürftige Menschen warten der Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerks Brandenburg e.V. in Cottbus. (Quelle: dpa)

Cottbus – 100.000 Einwohner. 5.000 davon sind auf die Tafel angewiesen. Zwei Drittel Deutsche, ein Drittel Ausländer. Langzeitarbeitslose, Rentner, Geringverdiener, Flüchtlinge. Das Geld reicht vielen hinten und vorne nicht. Bei der Tafel Cottbus erhalten sie Lebensmittel. Zweimal pro Woche dürfen sie kommen.

Doch wer steckt hinter der Hilfe? Wer sorgt dafür, dass die Spenden überhaupt kommen und an die Bedürftigen verteilt werden? Die Tafel Cottbus lebt von ihren ehrenamtlichen Helfern. 35 Cottbuserinnen und Cottbuser aus allen sozialen Bereichen sind derzeit aktiv.

Banker im Ruhestand; ehemalige Sozialarbeiter, Kraftfahrer, Langzeitarbeitslose, Flüchtlinge, die ein Praktikum machen und so Kontakt zu Deutschen bekommen wollen.

Die rbb Reporter begleiten die Cottbuser-Tafel-Helfer und sprechen mit ihnen über ihr Leben, ihre Probleme und ihre Arbeit.

Film von Anne Holzschuh

Erstausstrahlung am 27.02.2019/rbb

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