Die rbb Reporter: Franziska Giffey - Vom Kiez ins Kabinett - Film von Silke Cölln und Ulli Zelle (12.06.2018, 21:00)
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- Franziska Giffey - Vom Kiez ins Kabinett

Franziska Giffey, eine Politikerin neuen Stils: jung und durchsetzungsfähig, schnell und lösungsorientiert. Sie hat den Sprung von der Bezirkspolitik in den Bund geschafft - von der Bürgermeisterin Neuköllns zur Bundesfamilienministerin. Gestartet in Brandenburg ist sie heute neben der Kanzlerin die einzige Ostdeutsche im Kabinett. Wie füllt sie ihr neues Amt aus?

Die rbb Reporter: Franziska Giffey - Vom Kiez ins Kabinett - Film von Silke Cölln und Ulli Zelle (12.06.2018, 21:00)

"Neukölln ist mehr als die Summe seiner Probleme" - gilt das auch für ganz Deutschland? Franziska Giffey, die diesen Satz als Neuköllner Bezirksbürgermeisterin prägte, ist nun Bundesfamilienministerin. Wie gestaltet sie den Wechsel von der Bezirks- in die Bundespolitik? Ist auch Deutschland mehr als die Summe seiner Probleme? Franziska Giffey kommt aus Briesen, ist in Fürstenwalde zur Schule gegangen; in Neukölln startete sie unter Heinz Buschkowsky ihre politische Karriere.

Sie gilt als Politikerin eines neuen Stils und fährt auf dem Ticket: jung, ostdeutsch, Frau und pragmatisch. Sie gilt als durchsetzungsfähig, schnell und lösungsorientiert. Aber was bedeutet das eigentlich konkret?

Die rbb Reporter begleiten die Ministerin durch ihren neuen Alltag im Regierungsviertel, auf Reisen durch die Republik und an Orte, an denen Franziska Giffey etwas bewegen will. Das bedeutet Stationen wie Kitas und Pflegeschulen in Berlin, ein Bürgerfest für Demokratie in Dortmund, ein Abend für Frauen-Power in der französischen Botschaft. Das heißt aber auch Fraktionssitzungen, Stabsbesprechungen in ihrem Ministerium, Kabinettssitzungen.

Wie bewerten Oppositionspolitiker, Journalisten, Weggefährten und Neuköllner Bürger ihren rasanten Aufstieg? Franziska Giffey weiß, was sie will, und sie will Politik machen. Eine erste Bilanz nach fast 100 Tagen im Amt.

Film von Silke Cölln und Ulli Zelle
Erstausstrahlung 12.06.2018/rbb

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