Das Forschungsschiff Polarstern im Schnee (Quelle: Imago/ Bäsemann)
Imago/ Bäsemann
Bild: Imago/ Bäsemann

Mit der Polarstern ans Ende der Welt (1/2) - Sommer in der Antarktis

Das Ende der Welt, das ewige Eis – oft wird die Antarktis so beschrieben. Kaum ein Ort dieser Erde ist unerreichbarer, unberührter und in jeder Hinsicht extremer als der sechste Kontinent. Wer dorthin reist, dem steht ein Abenteuer bevor. Das Forschungsschiff Polarstern war sieben Wochen unterwegs. Mit dabei war rbb-Reporterin und Autorin Stefanie Stoye.

Die Reise beginnt in Südafrika - in Kapstadt. Gut 80 Menschen machen sich Mitte Dezember 2016 auf den Weg in die Antarktis. Sieben Wochen lang werden sie auf dem Forschungsschiff Polarstern leben und arbeiten. Das Forschungsschiff ist gleichzeitig schwimmendes Labor und einer der leistungsfähigsten Eisbrecher der Welt. Die eine Hälfte der Expeditionsteilnehmer sind Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts. Getrieben von Forschergeist möchten sie mehr über das Ende der Welt erfahren.

Thomas Wolf Wunderlich (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)
Kapitän Thomas Wunderlich

Die andere Hälfte sind gestandene Seemänner und Seefrauen. Das Kommando über alle hat Kapitän Thomas Wunderlich. Er kennt die Polarregionen dieser Welt  so gut wie seine Heimat, den Spreewald. Gemeinsam suchen sie das ewige Eis und sie kämpfen mit ihm.

Sie feiern Weihnachten und Silvester im antarktischen Sommer. Auf einem kleinen Schiff im riesigen Südpolarmeer. Begleitet von riesigen Eisbergen, Robben und Pinguinen. Unter ihnen 5.000 Meter unergründliche Tiefsee. Über ihnen ein Himmel, an dem die Sonne nie untergeht.

Die rbb-Reporterin Stefanie Stoye hat faszinierende Bilder vom Sommer in der Antarktis mitgebracht.

Erstausstrahlung: 15.05.2017 /rbb

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