Schild mit der Aufschrift "Landarzt", Foto: imago/DOC-Photo
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- Sprechstunde auf dem Land

Die Lage ist bedrohlich. Und sie wird - auch in den kommenden Jahren - nicht besser: Die Zahl der Landärzte sinkt. Bis 2024/25 wird ein Drittel von ihnen in Brandenburg in Rente gehen. Wo bleibt der Nachwuchs? Die rbb Reporter begleiten zwei Ländärzte, die nicht mit der Großstadt tauschen wollen. Was macht den Landarztjob reizvoll - trotz aller Probleme?

Sprechstunde auf dem Land: Dr. Rainer Külker ist Landarzt in der Uckermark, Foto: rbb
Bild: rbb Presse & Information

Woran liegt es, dass sich junge Ärzte kaum entschließen, nach dem Studium aufs Land zu ziehen? Und warum lassen sich dennoch junge und "junggebliebene" Mediziner auf das Landleben ein?

Die Reportage stellt zwei Landärzte vor. Einer praktiziert in Warnitz/Uckermark, der andere in Börnicke/Havelland. Sie zeigen in ihrem Alltag, warum sie - trotz 50-Stunden-Woche, viel Bürokratie, vollen Wartezimmern und langen Wegen zu Hausbesuchen - mit keinem Arzt in der Großstadt tauschen wollen. Die Lebensgeschichten, die sie hier hören, werden in keiner hektischen Metropolenpraxis erzählt.

Film von Marina Farschid
Erstausstrahlung 13.02.19/rbb

Der "Müllionär" von Moabit Atilay Ü. vom "Taifun Wertstoffhandel"; Quelle: rbb/Thomas Lütz
rbb/Thomas Lütz

Teil 4: Von Müllionären und Schornsteinfegerglück - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

Die vierte Folge beginnt auf dem Hof von Wertstoffhändler Atilay Ünal. In seiner Firma werden Papier, Pappe und Kartons angeliefert, gepresst und als Rohstoff wieder an eine Papierfabrik verkauft. Ein gutes Geschäft, das Ünal inzwischen den Spitznamen "Müllionär" eingebracht hat.

Entsorgungsfahrer Volker (Quelle: rbb)
rbb

Teil 3: Von verstopften Rohren und stillen Örtchen - Berlin putzt! Dreckige Zeiten

In der dritten Folge geht es hoch hinaus mit Bezirksschornsteinfegerin Jessica Baschin und ihren Kollegen in Rudow. Volker Reimann, Kraftfahrer für "entsorgungspflichtige Stoffe", muss Fäkalien diverser WC-Container im Speckgürtel von Berlin entsorgen. Im Stadtbad Mitte heißt es nach langer Renovierung: Wasser marsch!

Editha Krummreich, Nadja Klier (1974) © rbb/Freya Klier
rbb Presse & Information

Frauen in der DDR - Wenn Mutti früh zur Arbeit geht

Waren Frauen in der DDR wirklich gleichberechtigt? Oder lediglich auf dem Papier? Am Spannungsverhältnis Berufstätigkeit und Kinderbetreuung scheiden sich bis heute die Geister.

Langhaardackel rennt mit fliegenden Ohren über Sandboden © imago/Frank Sorge
imago/Frank Sorge

Der Dackel ist zurück!

Er war schon aus dem Stadtbild verschwunden, doch jetzt kommt der frechste aller Hunde zurück. Berlins Hipster haben entdeckt, dass die tierische Brezel der perfekte Begleiter ist: handlich, unverwechselbares Design und man bekommt viel Charakter für wenig Hund. Die rbb Reporter klären auf über die neue Schwärmerei für den kurzbeinigen Charakterhund.