Uberquellende Mülltonne an einem Strand voller Müll, Quelle: Colourbox
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- Unterwegs mit Plastikjägern

Berlins Müllschiffe haben immer mehr zu tun, um die vielen Flüsse und Seen der Bundeshauptstadt vom Unrat der Millionenmetropole zu befreien. Das meiste davon ist Plastikmüll. Was die "Plastikjäger" nicht herausfischen können, landet letztlich in unseren Meeren und Ozeanen.  

Ente am Wasser, daneben schwimmt Plasteflasche im Wasser, Quelle: Colourbox
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Forscherin untersucht Wasserprobe, Quelle: rbb

Dort zerfällt der Müll durch Sonneneinstrahlung oder Wellenschlag in fast unsichtbare Miniaturplastik.

Hinzu kommen Unmengen an winzigen Plastikteilchen, die aus Kunstfaserkleidung, Autoreifenabrieb oder Kosmetika stammen und über die Kanalisation in die Gewässer gelangen.

Müllschiff auf Berliner Gewässer, Quelle: rbb

Kann diese Plastikflut in unser Trinkwasser oder unsere Nahrung gelangen und gefährlich werden? Und wie können wir sie aufhalten? Die Autorin begibt sich auf Spurensuche in Berlin und trifft Menschen, die Jagd auf die winzigen Plastikteilchen machen.

 

Film von Maren Schibilsky
Erstausstrahlung 21.10.2017/rbb

 

Gemüsekiste, Foto: imago/Ini1110/Photocase
imago/Ini1110/Photocase

Unterwegs mit Lebensmittelrettern - Teller oder Tonne

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Winterlicher Ob bei Novosibirsk (Bild: imago images)
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Sibirien hat viele Gesichter, aber wer verbindet es schon mit einem der bedeutendsten Opernhäuser Russlands, mit reichen Öl- und Gasregionen, Luxus und Wohlstand. Die Flussreise auf dem Ob führt von Salechard über Chanty-Mansijsk und Tomsk nach Nowosibirsk.  

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Von Models, Malern und Nomaden - Auf dem Irtysch durch Sibirien

Straßen und Wege gibt es nicht von Omsk nach Salechard. Im Sommer tuckert ein Schiff nach Norden, im Winter rattern LKW auf der Eisstraße, dem zugefrorenen Irtysch. Er ist mit 4248 Kilometern der längste Nebenfluss der Erde. Doch in Sibirien heulen nicht nur Wölfe und Bären ...

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