Ein bunter Drachen tanzt über dem Berliner Teufelsberg im Wind, Foto: imago/Uwe Steinert
imago/Uwe Steinert
Bild: imago/Uwe Steinert

Herbst in Berlin - Früher waren die Drachen schöner

Wenn sich die Blätter an den Bäumen färbten, begann für die Berliner früher eine geschäftige Zeit. Die neue Regenschirmmode und die aktuelle Ofenkollektion mussten bestaunt, die Umzüge zum Erntedankfest und Sankt-Martins-Tag vorbereitet werden. Ungemütliche Tage verbrachten die Familien mit Gesellschaftsspielen, bei schönem Herbstwetter suchten sie die umliegenden Wälder nach Pilzen ab.

Herbstlaub im Park, Foto: imago/STPP
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Drachen wurden noch selbst gebastelt und in den vielen Parks gleich getestet - sofern der Wind mitspielte. 

Die Kartoffelpreise waren Ende der 50er Jahre ein brisantes Thema auf den Wochenmärkten und durch die Forste streiften noch Jagdgesellschaften. Damals gab es auch noch einige Bauern am Stadtrand, die ihre Ernte einfuhren.

Seit dem 3. Oktober 1990 gibt es mit dem Tag der Deutschen Einheit sogar einen neuen herbstlichen Feiertag und in den 90er Jahren holten dann Angler Aale aus den Gullys am Ku'damm. Der Film blickt zurück auf die goldene Jahreszeit in den 50er, 60er, 70er, 80er und 90er Jahren und zeigt vergessene Aufnahmen aus dem Berliner Alltag.

Film von Stephan Düfel
Erstausstrahlung 03.10.2017/rbb

Die rbb Reporter - Hallelujah in Himmelpfort: Die Havellerchen, Foto: rbb
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Hallelujah in Himmelpfort

Himmelpfort hat es durch sein Weihnachtspostamt zu gewissem Weltruhm gebracht. Die alljährlich rund 300.000 Briefe an den Weihnachtsmann werden alle beantwortet. Aber wie leben die Himmelpforter selbst in der Weihnachtszeit? Die rbb Reporter waren dort.

Eingang zur ostdeutschen Filmstadt Babelsberg bei Potsdam, dem Sitz der DEFA (Quelle: dpa/Link)
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Der Westen im DDR-Film - Wie der Kudamm nach Karl-Marx-Stadt kam

Die DEFA, die große DDR-Traumfabrik, trennt keine 1000 Meter Luftlinie von der Grenze zu Westberlin und doch gibt es für die Kreativen in Babelsberg und Adlershof keinen schwierigeren Job, als diese nah gelegene kapitalistische Welt halbwegs glaubhaft in die DDR-Kinos und -Wohnzimmer zu tragen.

Spreewaldweihnacht: Ein beleuchteter Weihnachtsbaum steht auf einem Kahn im Hafen von Luebbenau, Foto: picture alliance/Andreas Franke
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Rumpodich und Winterpaddeln - Advent im Spreewald

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Berlin mit der U-Bahn erfahren: Die U1

Sie ist die älteste U-Bahn-Linie Deutschlands: Die U1 - eine Legende. Keine Linie ist so bekannt, so berühmt und so berüchtigt. Sogar ein Musical ist ihr gewidmet. 13 Stationen, neun Kilometer Strecke, Fahrzeit etwas über 20 Minuten. Berlin im Minutentakt.

Detlef liest seinen Brief. © rbb/Luise Makarov
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Liebes Ich,

Der Film erzählt von Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Menschen, die an sich selbst den Brief geschrieben haben, den sie schon immer bekommen wollten. Wünsche, Träume und Hoffnungen werden sichtbar in einer Realität, in der vieles ganz anders ist.