Freya von Moltke in Kreisau, 1932 (Bild: rbb/Freya von Moltke Stiftung)
Freya von Moltke in Kreisau, 1932. | Bild: rbb/Freya von Moltke Stiftung

- Geschichte einer Liebe - Freya

Dokumentation über eine Liebe im Widerstand, die auch mit der Hinrichtung des geliebten Menschen nicht endet.

Freya in ihrem Haus in Vermont (Bild: rbb)
Freya in ihrem Haus in Vermont

Freya Deichmanns Leben ändert sich von Grund auf, als sie mit 18 Jahren Helmuth James von Moltke kennenlernt. "Ich sah ihn und mein Herz stand still." Er ist die Liebe ihres Lebens, die im Sommer 1929 beginnt und sich im Alltag des Dritten Reiches bewähren muss.

Der deutsche Widerstandskämpfer Helmuth James Graf von Moltke (Bild: picture-alliance)
Der deutsche Widerstandskämpfer Helmuth James Graf von Moltke

Dramatischer Höhepunkt ist die Zeit der Inhaftierung von Helmuth. Es ist eine Zeit zwischen Hoffnung und Abschied. Jeder Tag kann der letzte sein. Ihr großes Glück: Fast täglich schreiben sie sich Briefe, geschmuggelt durch den Gefängnispfarrer Harald Poelchau. Eine Liebe im Widerstand, die auch mit der Hinrichtung des geliebten Menschen nicht endet.

Freya in ihrem Haus in Vermont (Bild: rbb)
Freya in ihrem Haus in Vermont

Nina Hoss und Ulrich Matthes leihen dem Briefwechsel zwischen Freya und Helmuth ihre Stimme. Diese sehr persönlichen Briefe sind einmalige Zeugnisse der Zeitgeschichte, die noch intensiver wirken, wenn man die 90-jährige Freya ausdrucksstark und mit ihrem rheinischen Humor im Film erlebt.

Dokumentarfilm von Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn

Erstsendung: 19.01.2020/rbb

Gemüsekiste, Foto: imago/Ini1110/Photocase
imago/Ini1110/Photocase

Unterwegs mit Lebensmittelrettern - Teller oder Tonne

In Deutschland werden jede Sekunde 570 Kilogramm Lebensmittel entsorgt. Die Reportage schaut hinter die Kulissen der Lebensmittelrettung in Berlin und begleitet Menschen, die sich dafür engagieren.

Oberbaumbrücke Berlin Kreuzberg, 2010, Bild: imago images / Panthermedia
imago images / Panthermedia

- Bilderbuch - Kreuzberg

Kreuzberg ist ein Mythos: lange Nächte, Straßenschlachten, Multikulti und Fabriketagen. Und es ist ein Stadtteil der Gegensätze mit umstrittenen Plätzen und steigenden Mieten. Hier trifft der Kohlenhändler auf die Start-up-Szene, ein Luxushotel auf Drogendealer. Der Bezirk ist im Wandel.

Panorama von Wilmersdorf (Bild: rbb)
rbb Presse & Information

Bilderbuch: Berlin-Wilmersdorf

Der Bezirk zwischen Ku'Damm und Breitenbachplatz gilt als grün, beschaulich und betucht - gutes, altes West-Berlin! nzwischen jedoch kündigt sich spannende Veränderung an: Wilmersdorf erfindet sich neu.

Hochwald im Herbst bei Gegenlicht. (Quelle: imago images / alimdi)
imago images / alimdi

Ein Jahr im Wald - Leben unter Bäumen

Seelensdorf – ein kleiner Ort im Wald des Domstifts Brandenburg. Hier leben 35 Einwohner, umgeben von 1.900 Hektar Wirtschaftswald aus Kiefern, Eichen, Buchen, Lärchen und Erlen. Mitten drin: Hirsche, Wildschweine, Rehe, Füchse und Hasen. Es fährt kein Bus, es gibt keinen Laden, dafür aber ein Sägewerk mit sieben Mitarbeitern. Das ist das Reich von Förster Friedrich Hinz.

Ziegen vom Karolinenhof in der Prignitz © rbb/Sarah Spindler
rbb/Sarah Spindler

Auf der Milchstraße durch Brandenburg - Alles Käse!

Durch Brandenburger Alleen schlängelt sich die Deutsche Milch- und Käsestraße. Sie führt zu kleinen und größeren Höfen, die man sonst vielleicht gar nicht entdecken würde. Dort wird noch nach alter Tradition Käse gemacht. Und jetzt gerade gibt es überall auch Nachwuchs.