Berlinale Palast, Bild: rbb
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Die Berlinale und ihre Geschichte - Im Reich der Filme

Der Film lässt sieben Jahrzehnte Berlinale Revue passieren und erzählt von den Aufs und Abs, von Krisen und Neuerungen, die das Filmfestival durchgemacht hat.

Die Berlinale wurde 1951 mit amerikanischer Unterstützung als Schaufenster des Westens ins Leben gerufen. Im Laufe der Zeit wurde sie zu einem Ort der Begegnung zwischen Ost und West und nach dem Mauerfall zum weltgrößten Publikumsfilmfest.

Die ersten Filmfestspiele waren ein großer Publikumserfolg

1951 lagen große Teile Berlins noch in Trümmern, und die Berliner sehnten sich nach dem Glamour der 20er Jahre. Auch die Kinobesucher aus Ost-Berlin kamen in Scharen. Seit 1956 spielt Berlin als A-Festival in einer Liga mit Cannes und Venedig. 

Im Reich der Filme - Die Berlinale und ihre Geschichte - Film von Artem Demenok (25.02.2020, 21:00)

Die Berlinale ist anders

Sie ist ein Kind des Kalten Krieges und wurde von ihm jahrzehntelang geprägt. Die Politik hat hier schon immer eine wichtige Rolle gespielt. So ist es auch nach dem Mauerfall geblieben. Weltoffen, politisch und künstlerisch radikal will die Berlinale sein, aber auch irgendwie glamourös, um Presse und Sponsoren zufriedenzustellen. Wie geht das alles zusammen?

Der Film schaut auf die Berlinale und ihre Geschichte vor allem aus Sicht ihrer alten und neuen Macher. Ulrich und Erika Gregor gehörten 1971 zu den Gründern des Forums des Jungen Films. 

Mariette Rissenbeek, Geschäftsführerin der Berlinale-Leitung, und Carlo Chatrian, künstlerischer Direktor der Berlinale, bei der feierlichen Eröffnung der Internationalen Filmfestspiele. (Quelle: dpa/Michael Kappeler)

Was ist von Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek zu erwarten?

Der Schweizer Moritz de Hadeln leitete die Berlinale 22 Jahre lang - von 1980 bis 2001. Unter seinem Nachfolger Dieter Kosslick wurde sie zum Film-Volksfest. Auf ihn folgt nun ein italienisch-niederländisches Duo. Was ist von Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek zu erwarten?

Film von Artem Demenok

Erstausstrahlung am 25.02.2020/rbb

Flussauf, Flussab, Folge 2: Ulricke Finck begegnet in ihrem Kajak der Rettungswacht auf dem Müggelsee, Foto: rbb
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Ulrike Finck paddelt vom Müggelsee zum Kriensee - Flussauf, flussab

"Flussauf, flussab" paddelt Ulrike Finck mit dem Kajak vom größten Berliner See bis zum kleinen Kriensee im Brandenburgischen. Unterwegs begegnet sie sportlichen Paddlern, entspannten Sonnenbadern, PS-verrückten Speedbootfans und einem Team der Wasserschutzpolizei.

Ulrike Finck im Kajak (Quelle: rbb)
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Ulrike Finck paddelt von Fürstenberg zum Tegeler See - Flussauf, flussab

Ein kleiner Garten direkt am Wasser, ein einsamer Steg am See oder eine abwechslungsreiche Kanutour durch die Wildnis: So sieht ein perfekter Sommer vor der Haustür aus! Ulrike Finck trifft Freizeitkapitäne mit schicken Booten, Camper mit verrückten Gefährten, findige Schiffsbastler und natürlich viele Wasserfreunde und Sonnenanbeter.

Kleines Schloss im Schlossberg Babelsberg, Imago/Goeffrey

Die Havelschlösser von oben

Preußens Könige und Prinzen schätzten schöne Aussichten. Am Ufer der Havel bauten sie ihre Sommerschlösser und Parks. Vom Pfingstberg bis zur Pfaueninsel - der Film erkundet sechs Havelschlösser aus der Vogelperspektive und stellt ihre besondere Geschichte vor.

Die Havel von oben

Der Film zeichnet den Verlauf des über 300 Kilometer langen Fließgewässers nach, von der Quelle im Müritz-Nationalpark über die zahlreichen Seen der Hauptstadtregion, den Havelschlössern der preußischen Könige und Prinzen, bis hin zur Elbmündung bei Havelberg.

Das Kranzler Eck bei Nacht. © rbb/Stephan Düfel
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Bilderbuch - Berlin-Charlottenburg

Auf den ersten Blick scheint sich in Charlottenburg kaum etwas zu verändern. Die Sehenswürdigkeiten sind immer noch die alten: das Schloss Charlottenburg, das Olympiastadion und natürlich der Kurfürstendamm, der berühmteste Boulevard der Stadt.