Der himmelblaue rbb-Robur-Bus schlägt sich durch den Straßenverkehr in Riga. © rbb/Jan Urbanski
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Der himmelblaue rbb-Robur-Bus schlägt sich durch den Straßenverkehr in Riga. | Bild: rbb Presse & Information

Von Litauen bis nach St. Petersburg - Im Sommer nach St. Petersburg

Der zweite Teil beginnt am ehemaligen Grenzbahnhof Wirballen in Litauen, führt über die Hauptstadt Vilnius nach Riga in Lettland. Von dort geht es weiter an die russische Grenze, über Pskow und Weliki Nowgorod bis nach St. Petersburg.

Das Schloss Rundāle. © rbb/Jan Urbanski
Das Schloss Rundāle.

Der Weg nach Osteuropa. Nach Danzig, Königsberg und schließlich in die alte russische Hauptstadt. Das Roadmovie ist eine Entdeckungsreise. Entlang der Straßen, in den Städten und Dörfern sucht es nach Spuren der Geschichte. Oft wechselten die Landschaften ihre Besitzer, wurden die Regionen aus verschiedenster Richtung inspiriert, kultiviert, beherrscht und auch unterdrückt.

Hertha im Memelland. © rbb/Jan Urbanski
Hertha im Memelland.

Deutsche, russische, polnische, baltische Einflüsse drückten der Wegstrecke zwischen der Oder hinter Potsdam und der Ostsee vor St. Petersburg ihren Stempel auf. Mit den Relikten der Geschichte, mit Namen, Mythen und Geschichtsbildern leben heute die Menschen, sie setzen sich mit ihnen auseinander und finden zu eigener Identität.

Robur-Bus vor Herthas Haus im Memelland. © rbb/Jan Urbanski
Robur-Bus vor Herthas Haus im Memelland.

Die Autoren erzählen, wie man heute an diesen Orten mit dieser Geschichte lebt, wie der Alltag der Menschen aussieht, fragen nach ihren Lebensentwürfen und Zukunftsvorstellungen, nach der Verwurzelung in den Regionen.

Film von Christian Klemke

Erstausstrahlung am 21.02.2017/rbb

Fräulein Kimchi an ihrem Stand, Quelle: rbb
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Spitzenköchinnen für Berlin - Frauen an den Herd

Die rbb Reporter fragen nach, wie frauenfeindlich die Spitzengastronomie wirklich ist und zeigen eine Generation von Köchinnen, die nicht mehr bereit ist, das Feld allein den Männern zu überlassen.

Teufelsberg (Quelle: rbb/Matthias Gabriel)
rbb/Matthias Gabriel

Der große Abzug - Das Erbe der Alliierten (2/2)

Der Film erzählt die Geschichte nach dem "großen Abzug", er führt nach Wünsdorf, dem ehemaligen Sitz des Oberkommandos der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, auf den Teufelsberg mit seiner stillgelegten US-Abhörstation und in die ehemalige französische Wohnsiedlung Cité Foch. Auch die russische Offizierssiedlung Kubinka bei Moskau wird besucht.

Hier bin ich, als ich erschossen wurde", sagt Ireneusz Cuglewski. Quelle: rbb

Der Tag, als ich erschossen wurde

In dem Film erinnern sich Polen an den deutschen Überfall am 1. September 1939. Der 84-jährige Ireneusz Cuglewski erzählt, wie die deutsche Wehrmacht sein Dorf überfallen hat.

Ein sowjetischer t34 Panzer (Quelle: imago)
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Der große Abzug - Die Alliierten gehen (1/2)

Der Film erinnert an die entscheidenden Ereignisse jener Jahre, schildert mit den Bildern von damals eine Zeit zwischen Euphorie und Unsicherheit, erzählt von den Erlebnissen und Begebenheiten, den heiteren, kuriosen und auch traurigen, festgehalten in den Erinnerungen von Deutschen und Russen.

Das Dorf lebt - Ein Tag in Schönborn
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Ein Tag in Schönborn - Das Dorf lebt

Bleiben auf dem Dorf tatsächlich nur noch die Alten, so wie es die Statistiker ausrechnen? Dieser und anderen Fragen gehen die rbb Reporter nach.