Detlef liest seinen Brief. © rbb/Luise Makarov
Detlef liest seinen Brief. | Bild: rbb Presse & Information

- Liebes Ich,

Der Film erzählt von Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Menschen, die an sich selbst den Brief geschrieben haben, den sie schon immer bekommen wollten. Wünsche, Träume und Hoffnungen werden sichtbar in einer Realität, in der vieles ganz anders ist.

Schreib dir selbst den Brief, den du schon immer bekommen wolltest. Was würde dieser Brief enthalten? Nach dem schmerzhaften Ende ihrer Beziehung schreibt Luise Makarov diesen Brief an sich selbst. Darin steht, was sie sich von ihrem Freund immer gewünscht hatte zu hören.

Überraschenderweise erlöst sie der Brief sofort. Deshalb fordert sie Freundinnen und wildfremde Menschen auf, dasselbe zu tun. Später sucht Luise Makarov die Menschen auf, die ihr die Briefe zugeschickt haben und lässt sie diese vor der Kamera vorlesen.

Anne tanzt mit Tochter Gilda. © rbb/Luise Makarov
Anne tanzt mit Tochter Gilda.

Da ist Anne, Luises Schwester, die mit der gefühlten Unvereinbarkeit ihrer Mutterrolle und einer Karriere als Künstlerin immer noch kämpft.

André und Kunst beim Aufwachen © rbb/Luise Makarov
André und Kunst beim Aufwachen

André, der Bohème - ein idealistischer Fotograf, der als gelegentlicher Möbelpacker arbeitet und vor wichtigen Entscheidungen steht.

Die ältere Frau Barbara, die durch den Brief ihre längst verstorbene Mutter sprechen lässt. Aus diesen Selbstbekenntnissen entsteht ein Mosaik von teils unerfüllten Wünschen, Träumen und Hoffnungen, die der Kamera kundgetan werden.

Ein poetischer Dokumentarfilm über Menschen und ihre Sehnsüchte. Ein intimer und zärtlicher Dokumentarfilm über Sehnsüchte und Träume, über Gesagtes und Ungesagtes. Der Film erzählt mit Leichtigkeit und Tiefgang von einer Reise zu uns selbst.

Film von Luise Makarov
Erstausstrahlung 09.12.18/rbb

Schätzen, bieten, bangen: Auktionator Robert Ernst bei Schauspieler Volker Brandt, Foto: Vincent-TV/rbb
Vincent-TV/rbb

Hinter den Kulissen eines Berliner Auktionshauses - Schätzen, bieten, bangen (2/4)

Original oder Kopie? Rarität oder Massenware? Auch solche Fragen müssen die Auktionatoren Robert Ernst und Dalila Meenen beantworten, bevor sie ein Objekt in die Versteigerung nehmen. Manche Kunden müssen sie enttäuschen, andere können sich auf eine spannende Auktion freuen.

Schätzen, bieten, bangen: Dalia Meenen beim Ehepaar Kupperschmidt, Foto: Vincent-TV/rbb
Vincent-TV/rbb

Hinter den Kulissen eines Berliner Auktionshauses - Schätzen, bieten, bangen (3/4)

Die rbb-Dokuserie begleitet Auktionatoren auf der Suche nach verborgenen Schätzen in Berliner und Brandenburger Wohnungen. Auf der Versteigerung werden Träume wahr, aber auch manche Erwartungen enttäuscht. Vier Mal im Jahr kommen in dem Berliner Auktionshaus jeweils über 5000 Posten unter den Hammer.

Auslandskader - Botschafter des Sozialismus: Klaus-Dieter Michel, Foto: rbb/Wolfgang Gaube/solo:film
rbb Presse & Information

Auslandskader - Botschafter des Sozialismus

Nur Auserwählte durften aus der DDR in exotische Länder reisen - die Auslandskader. Hand in Hand mit den vom "kolonialen Joch befreiten" Brüdern und Schwestern sollten sie die Welt besser und menschlicher - und natürlich ein bisschen sozialistischer - machen.